Warum Deine E-Mail-Liste besser ist als Social Media (und wie Du effektives E-Mail-Marketing betreibst)

Warum Deine E-Mail-Liste besser ist als Social Media (und wie Du effektives E-Mail-Marketing betreibst)

Wie Du effektives E-Mail-Marketing betreibst

und warum Deine E-Mail-Liste besser ist als Social Media

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Kann E-Mail-Marketing wirklich besser sein als Social Media?!

Du hast ein fantastisches Produkt und bewirbst es schon fleißig auf sämtlichen Social Media Plattformen? Sehr gut.
Zusätzlich solltest Du aber auch E-Mail-Marketing in Betracht ziehen. Damit kannst Du Deine Dienstleistungen und/oder Produkte frei von jeglichen Algorithmen an Deine Zielgruppe bringen.

Wie Du effektives E-Mail-Marketing betreiben kannst und von welchen Vorteilen Du dabei profitierst, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

E-Mail-Marketing

Beitragsbild E-Mail Marketing

E-Mail-Marketing ist Teil des Direktmarketings. Du kannst es gekonnt einsetzen, um Kunden auf neue Produkte und/oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig kannst Du so die Kundenbindung stärken.

Die Vorteile

Zu Beginn habe ich schon einen ein unschlagbarer Vorteil des E-Mail-Marketings genannt: Du kannst ohne die Beeinflussung von Algorithmen Marketing betreiben. Und das Ganze an Deine definierte Zielgruppe, die sich wirklich für das was Du bietest, interessiert.

Mit E-Mail-Marketing kannst Du das große Geld verdienen

Das Ziel Deiner E-Mail-Liste

Überlege Dir genau, was Du mit Deiner E-Mail-Liste erreichen möchtest und wozu Du die gesammelten E-Mails nutzen kannst.

Mögliche Ziele:

  • Verkauf (auf Online-Shop lenken)
  • Neukundengewinnung (Rabatte, Aktionen)
  • Kundenbindung (Infos, Angebote)
  • Bekanntheit steigern
  • Info & Service (Tipps & Tricks, Hinweise auf DL/Produkte)

Deine Zielgruppe

Wie bei jeder Marketingaktion musst Du Deine Zielgruppe genau definieren. Denn je genauer Du Deine Zielgruppe kennst, desto gezielter kannst Du sie ansprechen.

Stell Dir die richtigen Fragen:

  • Demographische Daten – in welcher Altersgruppe befindet sich Deine Zielgruppe? Welches Geschlecht hat Deine Zielgruppe? Wo wohnt Dein Traumkunde? Welchen Beruf übt er/sie aus? 
  • Interessen – welche Themen sind für Deine Zielgruppe relevant?
  • Welches Nutzerverhalten hat Dein Traumkunde? Ist er/sie eher tagsüber online oder abends? Eher über Tablets, Handy oder Desktop? 
  • Wie kommuniziert Deine Zielgruppe gerne? Salopp und unkompliziert? Seriös? Mit etwas Witz und Ironie?

Überlege Dir also genau wie Du Deine Zielgruppe am besten erreichen und womit Du sie am ehesten für Dich gewinnen kannst.

Der E-Mail-Marketing-Anbieter

Anbieter für E-Mail-Marketing gibt es inzwischen viele. Entscheide Dich hierbei für einen Anbieter mit Sitz in der EU, zum Beispiel Mailerlite. Datenschutzrechtlich bist Du dann auf der sichereren Seite, als wenn der Anbieter seinen Sitz in den USA hat. Ganz wichtig ist auch, einen AV-Vertrag abzuschließen. Nicht zu vergessen ist der Vermerk in Deiner Datenschutzerklärung.

Hinweis in eigener Sache:

Ich kann und darf Dich nicht rechtlich beraten. Es handelt sich hier lediglich um Tipps aus meiner Erfahrung, die ich mit Dir teile.

Weitere Tipps zum Thema DSGVO:

  • Verwende unbedingt die Opt-In-Möglichkeit, um die Zustimmung zur Nutzung der E-Mail-Adressen zu erhalten.
  • Gib ganz unten bei Deinen E-Mails den Link auf Dein Impressum an, optimalerweise auch der Link auf Deine Datenschutzerklärung.
  • Biete dem Empfänger die Möglichkeit, sich mit nur einem Klick in der E-Mail von Deinen E-Mails abzumelden.

Die Technik

Sofern Du Dich nun für einen Anbieter für Dein E-Mail-Marketing entschieden hast, geht es jetzt an die Technik.

Jeder Anbieter stellt Dir meist viele Möglichkeiten zur Verfügung wie Du Dein E-Mail-Marketing effizient gestalten kannst:

  • Templates für die Gestaltung Deiner Kampagne
  • Automatisierte Abläufe, so genannte Workflows, die Du direkt anwenden kannst
  • Segmentierungsmöglichkeiten Deiner gesammelten E-Mail-Adressen
  • Integration mit bestehender Software wie z.B. WordPress
  • Analysen und Statistiken Deiner E-Mail-Marketing Kampagne

Die Kampagne

Kommen wir also zur eigentlichen Sache Deines E-Mail-Marketings: die Kampagne.
Bringe Dir nochmals Dein Ziel vor Augen und mach Dich dann an Deine Strategie.

  • Strategie festlegen
    • Wie viele E-Mails möchtest Du in Deiner Kampagne versenden?
    • Mit welchem zeitlichen Abstand verschickst Du Deine E-Mails?
  • Der Betreff
    • Personalisiere den Betreff und fügen den Namen Deines Empfängers ein.
    • Lass Deinen Leser sofort wissen, welchen Vorteil er/sie erhält, wenn er/sie Deine E-Mail öffnen.
    • Verwende (dezent) Emojis in der Betreffzeile.
  • Ein fesselnder Text
    • Starte mit einem starken Einstieg in den Text. Ziel ist es, den Leser direkt zu Beginn zu fesseln.
    • Personalisiere auch Deine E-Mails. Schreibe Deine Leser mit Namen an.
    • Schreibe prägnant und kurz. Deshalb: komm auf den Punkt.
  • Dein Design
    • Achte darauf, dass Deine E-Mail einen einheitlichen und benutzerfreundlichen Look hat.
    • Bringe Dein Personal Branding ins Spiel. Lass Deinen Leser auf den ersten Blick erkennen, dass diese E-Mail von Dir kommt.
  • Testen und analysieren
    • Welche E-Mails haben gut funktioniert? 
    • Welche Sendezeiten hatten gute Resultate?
    • Wie viele Leser haben sich vom Newsletter abgemeldet?

Nochmal im Klartext:

  1. Baue Dir Deine E-Mail-Liste auf.
  2. Lege die Ziele Deines E-Mail-Marketings fest.
  3. Definiere Deine Zielgruppe.
  4. Wähle einen E-Mail-Anbieter.
  5. Achte auf die DSGVO.
  6. Optimiere Deine Technik.
  7. Entwickle Deine Kampagne.
  8. Da es so wichtig ist: check Deine Ergebnisse und werte sie aus, um noch besser zu werden.

Dann wünsch ich Dir jetzt viel Spaß beim Erstellen Deiner E-Mail-Kampagne und beim E-Mail-Marketing. Du rockst das!

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Wie Du einen unschlagbaren Lead-Magneten erstellst + 2 Marketing Tipps

Wie Du einen unschlagbaren Lead-Magneten erstellst + 2 Marketing Tipps

Wie Du einen unschlagbaren Lead-Magneten erstellst

+ 2 Marketing Tipps

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Jeder kennst sie – die Freebies

Wurdest Du auch schon mal mit etwas Kostenlosem auf eine Seite gelockt, nur um dann Deine E-Mail-Adresse anzugeben, um das sogenannte „Freebie“ zu bekommen? Ziemlich wahrscheinlich, oder?

Genau darum soll es in diesem Blogbeitrag gehen: Lead-Magneten. Genauer gesagt, um begehrenswerte, kostenlose Produkte, welche wirklichen Mehrwert bieten und im Austausch von Kontaktdaten, meist E-Mail-Adressen angeboten werden.

Was ist ein Lead-Magnet?

Beitragsbild Guide Lead-Magneten

Die Frage, was Lead-Magneten sind, haben wir schon geklärt: ein meist kostenloses Produkt im Austausch von E-Mail-Adressen. Die Auswahl aber, was ein Lead-Magnet alles sein kann, ist breit gefächert.

Mögliche Lead-Magneten:

eBooks, Challenges, Checklisten oder die Teilnahme an einem Webinar, Audiobücher, Case Studies, Tool Listen, Infografiken, Gutscheine oder Mini-Onlinekurse.

Wozu eigentlich ein Lead-Magneten?

Jetzt weißt Du also schon mal was ein Lead-Magneten ist und was das alles sein kann. Vielleicht fragst Du Dich aber, warum das Ganze?

Darüber solltest Du Dir absolut im Klaren sein, was Du mit Deinem Lead-Magneten überhaupt erreichen willst, wofür Dir die E-Mail-Adressen im Austausch nützen können.

Mögliche Ziele eines Lead-Magnets:

Ich möchte …

  • meinen Online-Kurs/ein digitales Produkt verkaufen.
  • mehr Anfragen für mein Coaching/Mentoring haben.
  • mehr Aufträge für meine Webdesignagentur generieren.

Wenn Du jetzt also weißt wie Dein Lead-Magnet aussieht und wofür die ihn erstellst, kommt jetzt der nächste und einer der wichtigsten Schritte: Deine Zielgruppe.

Dein Lead-Magnet muss für Deine Zielgruppe relevant sein

Deine Zielgruppe

Bevor Du ein (kostenloses) Produkt erstellst, solltest Du Dir im Vorfeld überlegt haben, für wen Du das machst bzw. wem Du Dein Produkt anbieten möchtest. Definieren also klar Deine Zielgruppe, noch besser Deinen Traumkunden.

Wenn Du Dir also im Klaren darüber bist, wem Du Dein unschlagbares und vor allem kostenloses Produkt anbieten möchtest, frage Dich bei der Erstellung eines Lead-Magnets immer folgendes:

  1. Gibt Dein Lead-Magnet einen Einblick, wie die Zusammenarbeit mit Dir aussehen könnte?
  2. Löst der Lead-Magnet ein Problem Deiner Zielgruppe und vermittelt er gleichzeitig das Gefühl, dass Du Deinem Traumkunden auch bei anderen Problemen behilflich sein kannst?
  3. Zeigt der Lead-Magnet Deine Expertise deutlich auf?

Das Thema und das Medium

Nachdem Du jetzt alle wichtigen und grundlegenden Dinge für Dich geklärt hast, kommen wir zum Thema und Medium Deines Lead-Magneten. Frage Dich hierfür nochmal wer Dein Traumkunde ist und was für ihn/sie relevant ist.

Themen finden und daraus das passende Medium finden:

  • Schau in Facebook Gruppen was in Deiner Nische häufig gefragt wird
  • Lese Instagram Posts und Kommentare aufmerksam durch
  • Mach eine Story Umfrage
  • PDF (eBook, Checkliste, Workbook, etc.)
  • Video (Mini-Videokurs, Videoserie, etc.)

Die Grafik

Völlig egal, ob Du Dich nun für das Format PDF oder Video entschieden hast, entscheidend ist auch die Gestaltung. Bei einem PDF bezieht sich das auch das gesamte Produkt, bei einem Video bezieht es sich in erste Linie auf das Thumbnail. Achte generell darauf, Deine Lead-Magneten einheitlich und benutzerfreundlich zu erstellen.

Herzlichen Glückwunsch! Du hast jetzt Deinen fertigen und unglaublichen Lead-Magneten erstellt.

Das Marketing/die Vermarktung

Raus mit Deinem Lead-Magneten, und zwar mit dem richtigen Marketing bzw. einer gut überlegten Vermarktung. 

Hier ein paar Möglichkeiten dazu:

  • Über den Banner in Deiner Linkpage, sodass Deine Instagram-User darauf aufmerksam werden
  • Über ein neu angelegtes Instagram-Highlight
  • In Deiner Story immer dann, wenn es thematisch passt
  • Über Social Media Ads (super sinnvoll vor allem dann, wenn es um höherpreisige Produkte geht)
  • In Deinen Beiträgen auf den sozialen Medien
  • Auf Pinterest
  • In Facebook Gruppen, wenn es erlaubt ist
  • In Blogbeiträgen und Podcast-Folgen
  • Eine eigene Landingpage – erfahre wie Du diese erstellst auch hier auf dem Blog

Das Marketing/die Vermarktung

  • Sei Dir bewusst, wozu Du einen Lead-Magneten erstellst.
  • Lege das Ziel Deines Lead-Magnets fest.
  • Definiere Deine Zielgruppe/Deinen Traumkunden.
  • Sammle Themen und entscheide Dich für eins, das für Deine Zielgruppe relevant ist.
  • Lege das Medium Deines Lead-Magnets fest und erstelle eine ansprechende Grafik.
  • Betreibe smartes Marketing und vermarkte Dein Produkt überall, wo es Sinn macht.

Zum Schluss noch zwei Marketing Tipps:

Falls Dir Zweifel aufkommen, ob ein Lead-Magnet etwas bringt, denke an das Gesetz der Gegenseitigkeit/Reziprozität, also dem Kunden einen Gefallen tun.

Der Endowment- oder auch Besitztums-Effekt ist eine super Möglichkeit Deinen Traumkunden von Dir und Deinem Produkt zu überzeugen, in dem er/sie etwas für einen gewissen (kurzen) Zeitraum kostenlos Testen kann und dann so begeistert ist, dass er/sie gerne in das kostenpflichtige Produkt investieren möchte.

Jetzt bist Du also startklar, dann viel Erfolg Deinen Lead-Magneten Deiner Zielgruppe zu präsentieren.

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Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage

inkl. augenöffnende Beispiele

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Wozu brauch ich eine Landingpage, wenn ich doch eine Website habe?!

Du startest gerade Dein Business und bist Feuer und Flamme Dich und Dein unglaubliches Angebot endlich online zu präsentieren. Aber wie?
Bist Du unsicher, ob eine Business-Website oder eine Landingpage besser geeignet ist?

Lass mich Dir vorneweg sagen, dass es immer sinnvoll ist eine eigene Website für’s Business zu haben, wenn Du aber ein spezielles Angebot präsentieren willst, dann ist eine Landingpage genau das Richtige.

Nach diesem Blogbeitrag weißt Du genau Bescheid, was eine Landingpage überhaupt ist und wie Du für Dich die optimale Landingpage erstellst.

Landingpage – was ist das?

Beitragsbild Landingpage

Unter einer Landingpage versteht man eine inhaltlich reduzierte Website, einen sogenannten „one-pager“. Der Fokus liegt dabei auf einem ganz bestimmten Zweck, einer Aufforderung zu einer bestimmten Aktion.

Die Unterschiede

Eine „Opt-In“-Landingpage wird genutzt um Kontaktdaten zu sammeln, vor allem E-Mail-Adressen. Meistens dann, wenn ein Lead-Magnet beworben wird.

Eine „Click Through“-Landingpage wird für den Kaufprozess von Produkten oder einer Dienstleistung genutzt.

Die „Opt-In“-Landingpage und die
„Click Through“-Landingpage

Hier einige Beispiele wofür eine Landingpage genutzt werden kann:

  • Ein Produkt oder Dienstleistung verkaufen
  • Einen Lead generieren
  • Eine Anmeldung durchführen (z.B. für ein Workshop zum Thema Interneteinkommen,  ein Erstgespräch mit Dir, …)
  • Geld spenden oder investieren

Der Aufbau einer Landingpage

Überschrift und Tagline

Wie man es kennt, startest Du beim Aufbau Deiner Landingpage mit einer Überschrift. Danach folgt die „Tagline“, also eine Unterüberschrift.

Ein Beispiel könnte so aussehen:

  • “Wie Du mit E-Mail-Marketing Deinen Umsatz verdoppelst”
  • “Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für E-Mail-Marketing, die Deinen Umsatz boosten wird”

Problem und Lösung

Nachdem Du also Deinen potentiellen Kunden mit diesen knackigen Sätzen gecatcht hast, gehst Du auf das Problem ein, dass Deine Zielgruppe beschäftigt und zu Dir bringt.

Im nächsten Schritt präsentierst Du Deinem Traumkunden die Lösung für das Problem. Deinem Kunden signalisierst Du somit, dass Du das Problem verstanden hast und gleichzeitig die richtige Person bist und die Lösung hast.

Hier ein Beispiel:

  • “Du versuchst Dein Business mit E-Mail-Marketing anzukurbeln, erzielst aber keine Ergebnisse?“
  • “Mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung für E-Mail-Marketing zeige ich Dir ganz genau, was Du tun musst, um den Umsatz Deines Business mit der Hilfe E-Mail-Marketing zu verdoppeln. Du wirst mit Leichtigkeit Marketing-Funnels erstellen können und genau wissen, worauf es dabei ankommt.

Vertrauen und Ergebnisse

Wenn Du jetzt also Deinem Traumkunden verdeutlichst, dass er/sie bei Dir genau richtig ist und Du ihm/ihr weiterhelfen kannst, geht es jetzt darum, Vertrauen aufzubauen und Ergebnisse zu teilen.

Starten könntest Du so:

  • “Alleine im letzten Jahr konnte ich über 50 Business-Startern dabei helfen, ihren Umsatz mit E-Mail-Marketing zu verdoppeln”
  • “Mit meiner Anleitung wirst Du
    • genau verstehen, wie E-Mail-Marketing funktioniert
    • genau wissen wie Du gute Workflows erstellst
    • wissen, was Du technisch beachten musst“

Beweise

Um Deiner Zielgruppe zu zeigen, dass auch wirklich alles stimmt, was Du präsentierst und sie bei Dir auch wirklich erfolgreich investieren, kommen jetzt die Referenzen ins Spiel.
Wenn Du bereits Kundenbewertungen einholen konntest, egal ob über ein externes Bewertungstool oder nach Absprache mit Deinem Kunden, baue die Referenzen an dieser Stelle ein.

Konkretes Angebot und Kaufauforderung

Jetzt kommen wir zum wirklich spannenden Teil Deiner Landingpage:

Deinem Angebot und der Kaufaufforderung. Hier findet Dein potentieller Kunde die genauen Angebotsinhalte, den Preis und nochmals die Lösung/das Ergebnis Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes aufgezeigt. Ganz wichtig ist an dieser Stelle natürlich der „Call-to-Action“-Button, z. B. „Jetzt kaufen“.

Specials

Wenn Du jetzt noch einen oben drauf setzten möchtest, kannst Du zum Schluss noch mehr locken, durch einen Bonus, einen Preisvergleich, eine Geld-zurück-Garantie oder indem Du Dein Produkt oder Deine Dienstleistung rarmachst.

Was auch immer gut ankommt, wenn Deine potentielle Kunden im Vorfeld schon auf mögliche Fragen einige Antworten bekommen können, z. B. im Q&A-Bereich auf Deiner Seite.

Also nochmal zusammengefasst:

  • Mit Deinem Einstieg (Überschrift und Tagline) hast Du die volle Aufmerksamkeit? Check.
  • Du hast eine paar Schmerzpunkte aka das Problem aufgegriffen? Check.
  • Gleichzeitig hast Du die Lösung auf dem Silbertablett präsentiert? Check.
  • Durch Beweise und Ergebnisse hast Du Vertrauen aufgebaut? Check.
  • Es gibt eine detaillierte Auflistung was im Produkt oder der Dienstleistung enthalten ist? Check.
  • Du hast ein klares Angebot und einen Call-to-Action-Button zum Schluss eingebaut? Check.
  • Du hast Dein Produkt oder Deine Dienstleistung rargemacht? Check.
  • Dein Traumkunde findet FAQs auf Deiner Landingpage? Check.

Dann kann es losgehen Dein unschlagbares Angebot erfolgreich Deiner Zielgruppe zu präsentieren. Viel Erfolg!

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