Lisa Walls
Einfache SEO-Basics zum Optimieren Deiner Business-Website und Deiner Blogbeiträge (für Google)

Einfache SEO-Basics zum Optimieren Deiner Business-Website und Deiner Blogbeiträge (für Google)

7 einfache SEO-Basics zum Nachmachen

So kannst Du Google von Dir überzeugen.

SEO, Website

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Für Deinen Business-Start bereitest Du gerade Deine eigene Business-Website vor und als Nächstes steht „SEO“ auf Deiner To-Do-Liste?

Damit Du einen erfolgreichen Launch Deiner Website vorbereiten kannst, gibt es vorab einiges zu tun. Danach geht es mit der Optimierung weiter. Ein großer Punkt und vor allem ein Wichtiger ist die Suchmaschinenoptimierung, besser bekannt als SEO.

Deine Business-Website SEO zu optimieren und gute SEO-Texte zu schreiben ist gar nicht so schwer wie Du vielleicht aktuell denkst.

Mit einfachen, aber effektiven SEO-Basics wirst Du wissen, wie Du Deine Website noch besser bei Google platzieren kannst.

Schiebst Du „SEO“ auf Deiner To-Do-Liste auch immer noch auf?

Was ist SEO überhaupt?

Das Wort SEO(Search Engine Optimiziation) steht für Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehört alles, um Deine Website so zu optimieren, um, beispielsweise bei Google, besser gefunden zu werden. Du unternimmst also sämtliche SEO-Maßnahmen, um Deine Business-Website für eine Suchmaschine zu optimieren.

Die „Google-Suche“

Damit es leichter wird, SEO zu verstehen, hilft es, die Google-Suche zu verstehen:

Die Googlebots, also die Programme von Google-Ingenieuren, durchforsten nach und nach alle Internetseiten und folgen dabei jedem verfügbaren Link.

Diesen Seiten fügt Google einen „Index“ hinzu und speichert so alle Seiten in einer riesigen Bibliothek.

Während Deiner Sucheingabe versucht Google Dir, aus der Bibliothek das bestmögliche Ergebnis anzuzeigen.

Google berechnet die Relevanz Deiner Website

Nochmal in Kurzfassung:

SEO-Texte und eine generell SEO optimierte Website sorgen für ein gutes Ranking bei Google. Anhand von bestimmten Kriterien bewertet Google die Qualität und somit die Relevanz der Suchergebnisse. Die Nutzer bekommen das bestmögliche Ergebnis bei ihrer Suche.

Durch einen komplexen Algorithmus entscheidet Google, ob Deine Website für einen Begriff auf Position 1 oder 80 steht. Wie der Algorithmus funktioniert, bleibt allerdings geheim.

Es gibt zum Glück einige Tipps und Tricks, die zur SEO-Optimierung beitragen.

SEO-Basics für gute Texte

Starte mit der Keyword-Recherche

Versuche Deinen Blogbeitrag auf bestimmte Suchbegriffe auszurichten, an denen Google erkennt, um welches Thema es geht. Denke dabei immer in der Sichtweise Deiner Zielgruppe.

Was gibt Deine ideale Zielperson in die Suche ein? Um diese Frage zu beantworten, musst Du Deine Zielgruppe gut kennen.

Um herauszufinden, wonach Deine ideale Zielperson häufig sucht, kannst Du Tools wie Ubersuggest oder Google Trends nutzen.

Keyword-Tools zeigen Dir an, nach welchen Begriffen oft gesucht wird und wie hoch der Wettbewerb ist. Bei der Festlegung Deines Hauptkeywords entscheide Dich lieber für eins, das in Deine Nische passt und weniger allgemein ist. Es muss auch nicht das beliebteste Keyword sein, wähle besser einen weniger umkämpften Suchbegriff.

Dein ausgewähltes Hauptkeyword gehört auf jeden Fall im Titel und in ein paar Untertitel. Mehrmals im Text Deines Blogbeitrags schreibst Du das Hauptkeyword natürlich auch. Inzwischen erkennt Google auch Synonyme, Du kannst daher gut ein paar davon nutzen.

      Schreib lesbare und relevante Texte

      Mit einem Blogbeitrag willst Du normalerweise, ein Problem Deiner idealen Zielperson zu lösen oder die Antwort auf eine Frage zu liefern. Um herauszufinden, was Deine Zielgruppe gerade beschäftigt, frage sie am besten. Das kannst Du auch durch aufmerksames Lesen von Kommentaren und Beiträgen in den sozialen Medien herausfinden.

      Denk beim Schreiben immer daran, dass Deine Zielgruppe im Vordergrund steht. Achte darauf, dass Deine Texte zwar informativ sind, aber nicht als Spam rüberkommen.

      Vermeide auch jegliches „Keyword-Stuffing“, sprich Dein Keyword unnötig oft und mehrmals hintereinander in Deine Texte einzubauen.

      Vielleicht ist Dir bei meinen Blogbeiträgen und meiner Website schon aufgefallen, dass ich Dich mit DU anspreche. Fühlt sich gleich persönlicher an, oder?

      Mein Ziel ist es schließlich, dass mein Content Dir einen absoluten Mehrwert bietet. Mit der direkten Anrede schreibe ich mehr aus Deiner Sicht als aus meiner. Probier es einfach mal aus.

      Was Google und Deine Zielgruppe besonders gefällt, ist ein gut lesbarer Text. Anhand vom Flesch-Index kannst Du die Lesbarkeit Deiner Texte überprüfen. Je höher, desto besser, versteht sich. Grundsätzlich gilt, ein Flesch-Index-Score zwischen 60 und 70 ist für Werbe- und Blogtexte gut.

        Laptop und Café im Bett

        Schreib keine zu langen und keine zu kurzen Texte

        Google mag ausführlichen Content (mind. 600 Wörter) wie Deine Zielgruppe. Eine Lösung für ein Problem ist ausführlicher.

        Deine ideale Zielperson liest automatisch bis zum Ende, wenn Dein Text relevant und gut lesbar ist. 800 bis 1.500 Wörter ist absolut in Ordnung. Blabla kommt aber auch nicht gut an, zieh deshalb Deine Texte nicht unnötig in die Länge.

        Verlink Deine Texte

        Falls Du zu einem bestimmten Thema bereits einen Blogbeitrag veröffentlicht hast, verlinke die Beiträge unbedingt untereinander. Das stärkt nicht nur Deinen Expertenstatus bei Deiner Zielgruppe, sondern kommt auch bei Google gut an. Seiten mit einer wertvollen Linkstruktur stuft von Google als relevant ein.

        Achte bei Deinen Verlinkungen darauf, dass Du sinnvolle Linktexte verwendest.
        „Klicke hier“ ist kein guter Linktext.

        Lies Deinen Text Korrektur

        Schreib Deine Texte am besten in Word und nicht direkt in WordPress. Das erleichtert Dir im Vorfeld einiges an Arbeit. Nachdem Du Deinen Text fertig hast, lies unbedingt nochmal darüber, am besten einen Tag später. Oder Du fragst jemanden, der für Dich Deinen Text gegenliest.

        Bilder richtig einbinden

        Bilder lockern Deine Texte auf und daher bei Google beliebt. Auch für Bilder gibt es ein paar SEO-Tipps, die es zu beachten gibt.

        Wie Du weißt, brauchen oft Bilder total lang bis sie vollständig laden. Um das zu beschleunigen, kannst Du die Bildgröße verringern und Bilder komprimieren, dafür kannst Du z. B. iloveimg.com nutzen.

        Deine Website oder Dein Blog wird auch über Bilder gefunden, deshalb ist eine sinnvolle Benennung sehr vorteilhaft. Der Dateiname sollte aussagekräftig sein und Keywords enthalten.

        Beim Einstellen der Bilder achte unbedingt darauf einen Bildtitel und einen Alt-Text mit Deinem Keyword zu vergeben.

        Erstell die Meta-Tags selbst

        Meta-Tags sind kurze Texte, die bei den Suchergebnissen angezeigt werden und einen Einblick auf die Seite oder den Blogbeitrag geben. Diesen Text gibt es zu jeder Unterseite Deiner Website. Er besteht aus Titel und Beschreibung.

        So sieht der Aufbau aus:

          • Titel mit max. 60 Zeichen, Leerzeichen inklusive
          • URL
          • Beschreibung mit max. 160 Zeichen inklusive Leerzeichen

        Um Deine Zielgruppe anzusprechen und zu motivieren auf Deine Website zu klicken, schreibst Du die Meta-Tags am besten selber.

        Um Dir die Erstellung zu erleichtern, gibt es tolle Plugins für WordPress, z. B. YoastSEO dieses Tool an.

         

        Mit diesen SEO-Basics bist Du jetzt bestens gewappnet und kannst Deine Business-Website bei Google erfolgreich präsentieren.

        Google erkennt, wenn Deine Zielgruppe sich länger auf Deiner Website aufhält. Deine ideale Zielperson kannst Du schon mit einigen Inhalten überzeugen.

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        Warum WordPress auch Dein Lieblingstool sein sollte

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        Website vs. Landingpage – die Unterschiede erklärt

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        SEO-Basics

        Wie Du einen unschlagbaren Lead-Magneten erstellst + 2 Marketing Tipps

        Wie Du einen unschlagbaren Lead-Magneten erstellst + 2 Marketing Tipps

        Unschlagbarer Lead-Magnet erstellen

        Eine Anleitung + 2 Marketing-Tipps.

        Marketing, Website

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        Jeder kennst sie – die Freebies

        Wurdest Du auch schon mal mit etwas Kostenlosem auf eine Seite gelockt, nur um dann Deine E-Mail-Adresse anzugeben, um das sogenannte „Freebie“ zu bekommen? Ziemlich wahrscheinlich, oder?

        Genau darum soll es in diesem Blogbeitrag gehen: Lead-Magneten. Genauer gesagt, um begehrenswerte, kostenlose Produkte, welche wirklichen Mehrwert bieten und im Austausch von Kontaktdaten, meist E-Mail-Adressen angeboten werden.

        Was ist ein Lead-Magnet?

        Guide zum Lead-Magnet

        Die Frage, was Lead-Magneten sind, haben wir schon geklärt: ein meist kostenloses Produkt im Austausch von E-Mail-Adressen. Die Auswahl aber, was ein Lead-Magnet alles sein kann, ist breit gefächert.

        Mögliche Lead-Magneten:

        eBooks, Challenges, Checklisten oder die Teilnahme an einem Webinar, Audiobücher, Case Studies, Tool Listen, Infografiken, Gutscheine oder Mini-Onlinekurse.

        Wozu eigentlich ein Lead-Magneten?

        Jetzt weißt Du also schon mal was ein Lead-Magneten ist und was das alles sein kann. Vielleicht fragst Du Dich aber, warum das Ganze?

        Darüber solltest Du Dir absolut im Klaren sein, was Du mit Deinem Lead-Magneten überhaupt erreichen willst, wofür Dir die E-Mail-Adressen im Austausch nützen können.

        Mögliche Ziele eines Lead-Magnets:

        Ich möchte …

        • meinen Online-Kurs/ein digitales Produkt verkaufen.
        • mehr Anfragen für mein Coaching/Mentoring haben.
        • mehr Aufträge für meine Webdesignagentur generieren.

        Wenn Du jetzt also weißt wie Dein Lead-Magnet aussieht und wofür die ihn erstellst, kommt jetzt der nächste und einer der wichtigsten Schritte: Deine Zielgruppe.

        Dein Lead-Magnet muss für Deine Zielgruppe relevant sein

        Deine Zielgruppe

        Bevor Du ein (kostenloses) Produkt erstellst, solltest Du Dir im Vorfeld überlegt haben, für wen Du das machst bzw. wem Du Dein Produkt anbieten möchtest. Definieren also klar Deine Zielgruppe, noch besser Deinen Traumkunden.

        Wenn Du Dir also im Klaren darüber bist, wem Du Dein unschlagbares und vor allem kostenloses Produkt anbieten möchtest, frage Dich bei der Erstellung eines Lead-Magnets immer folgendes:

        1. Gibt Dein Lead-Magnet einen Einblick, wie die Zusammenarbeit mit Dir aussehen könnte?
        2. Löst der Lead-Magnet ein Problem Deiner Zielgruppe und vermittelt er gleichzeitig das Gefühl, dass Du Deinem Traumkunden auch bei anderen Problemen behilflich sein kannst?
        3. Zeigt der Lead-Magnet Deine Expertise deutlich auf?

        Das Thema und das Medium

        Nachdem Du jetzt alle wichtigen und grundlegenden Dinge für Dich geklärt hast, kommen wir zum Thema und Medium Deines Lead-Magneten. Frage Dich hierfür nochmal wer Dein Traumkunde ist und was für ihn/sie relevant ist.

        Themen finden und daraus das passende Medium finden:

        • Schau in Facebook Gruppen was in Deiner Nische häufig gefragt wird
        • Lese Instagram Posts und Kommentare aufmerksam durch
        • Mach eine Story Umfrage
        • PDF (eBook, Checkliste, Workbook, etc.)
        • Video (Mini-Videokurs, Videoserie, etc.)

        Die Grafik

        Völlig egal, ob Du Dich nun für das Format PDF oder Video entschieden hast, entscheidend ist auch die Gestaltung. Bei einem PDF bezieht sich das auch das gesamte Produkt, bei einem Video bezieht es sich in erste Linie auf das Thumbnail. Achte generell darauf, Deine Lead-Magneten einheitlich und benutzerfreundlich zu erstellen.

        Herzlichen Glückwunsch! Du hast jetzt Deinen fertigen und unglaublichen Lead-Magneten erstellt.

        Das Marketing/die Vermarktung

        Raus mit Deinem Lead-Magneten, und zwar mit dem richtigen Marketing bzw. einer gut überlegten Vermarktung. 

        Hier ein paar Möglichkeiten dazu:

        • Über den Banner in Deiner Linkpage, sodass Deine Instagram-User darauf aufmerksam werden
        • Über ein neu angelegtes Instagram-Highlight
        • In Deiner Story immer dann, wenn es thematisch passt
        • Über Social Media Ads (super sinnvoll vor allem dann, wenn es um höherpreisige Produkte geht)
        • In Deinen Beiträgen auf den sozialen Medien
        • Auf Pinterest
        • In Facebook Gruppen, wenn es erlaubt ist
        • In Blogbeiträgen und Podcast-Folgen
        • Eine eigene Landingpage – erfahre wie Du diese erstellst auch hier auf dem Blog

        Das Marketing/die Vermarktung

        • Sei Dir bewusst, wozu Du einen Lead-Magneten erstellst.
        • Lege das Ziel Deines Lead-Magnets fest.
        • Definiere Deine Zielgruppe/Deinen Traumkunden.
        • Sammle Themen und entscheide Dich für eins, das für Deine Zielgruppe relevant ist.
        • Lege das Medium Deines Lead-Magnets fest und erstelle eine ansprechende Grafik.
        • Betreibe smartes Marketing und vermarkte Dein Produkt überall, wo es Sinn macht.

        Zum Schluss noch zwei Marketing Tipps:

        Falls Dir Zweifel aufkommen, ob ein Lead-Magnet etwas bringt, denke an das Gesetz der Gegenseitigkeit/Reziprozität, also dem Kunden einen Gefallen tun.

        Der Endowment- oder auch Besitztums-Effekt ist eine super Möglichkeit Deinen Traumkunden von Dir und Deinem Produkt zu überzeugen, in dem er/sie etwas für einen gewissen (kurzen) Zeitraum kostenlos Testen kann und dann so begeistert ist, dass er/sie gerne in das kostenpflichtige Produkt investieren möchte.

        Jetzt bist Du also startklar, dann viel Erfolg Deinen Lead-Magneten Deiner Zielgruppe zu präsentieren.

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        Warum WordPress auch Dein Lieblingstool sein sollte

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        Website vs. Landingpage – die Unterschiede erklärt

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        In 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

        In 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

        Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage

        inklusive Beispiele

        Marketing, Website

        Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

        Wozu brauch ich eine Landingpage, wenn ich doch eine Website habe?!

        Du startest gerade Dein Business und bist Feuer und Flamme Dich und Dein unglaubliches Angebot endlich online zu präsentieren. Aber wie?
        Bist Du unsicher, ob eine Business-Website oder eine Landingpage besser geeignet ist?

        Lass mich Dir vorneweg sagen, dass es immer sinnvoll ist eine eigene Website für’s Business zu haben, wenn Du aber ein spezielles Angebot präsentieren willst, dann ist eine Landingpage genau das Richtige.

        Nach diesem Blogbeitrag weißt Du genau Bescheid, was eine Landingpage überhaupt ist und wie Du für Dich die optimale Landingpage erstellst.

        Landingpage – was ist das?

        Aufbau einer Landingpage

        Unter einer Landingpage versteht man eine inhaltlich reduzierte Website, einen sogenannten „one-pager“. Der Fokus liegt dabei auf einem ganz bestimmten Zweck, einer Aufforderung zu einer bestimmten Aktion.

        Die Unterschiede

        Eine „Opt-In“-Landingpage wird genutzt um Kontaktdaten zu sammeln, vor allem E-Mail-Adressen. Meistens dann, wenn ein Lead-Magnet beworben wird.

        Eine „Click Through“-Landingpage wird für den Kaufprozess von Produkten oder einer Dienstleistung genutzt.

        Die „Opt-In“-Landingpage und die
        „Click Through“-Landingpage

        Hier einige Beispiele wofür eine Landingpage genutzt werden kann:

        • Ein Produkt oder Dienstleistung verkaufen
        • Einen Lead generieren
        • Eine Anmeldung durchführen (z.B. für ein Workshop zum Thema Interneteinkommen,  ein Erstgespräch mit Dir, …)
        • Geld spenden oder investieren

        Der Aufbau einer Landingpage

        Überschrift und Tagline

        Wie man es kennt, startest Du beim Aufbau Deiner Landingpage mit einer Überschrift. Danach folgt die „Tagline“, also eine Unterüberschrift.

        Ein Beispiel könnte so aussehen:

        • “Wie Du mit E-Mail-Marketing Deinen Umsatz verdoppelst”
        • “Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für E-Mail-Marketing, die Deinen Umsatz boosten wird”

        Problem und Lösung

        Nachdem Du also Deinen potentiellen Kunden mit diesen knackigen Sätzen gecatcht hast, gehst Du auf das Problem ein, dass Deine Zielgruppe beschäftigt und zu Dir bringt.

        Im nächsten Schritt präsentierst Du Deinem Traumkunden die Lösung für das Problem. Deinem Kunden signalisierst Du somit, dass Du das Problem verstanden hast und gleichzeitig die richtige Person bist und die Lösung hast.

        Hier ein Beispiel:

        • “Du versuchst Dein Business mit E-Mail-Marketing anzukurbeln, erzielst aber keine Ergebnisse?“
        • “Mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung für E-Mail-Marketing zeige ich Dir ganz genau, was Du tun musst, um den Umsatz Deines Business mit der Hilfe E-Mail-Marketing zu verdoppeln. Du wirst mit Leichtigkeit Marketing-Funnels erstellen können und genau wissen, worauf es dabei ankommt.

        Vertrauen und Ergebnisse

        Wenn Du jetzt also Deinem Traumkunden verdeutlichst, dass er/sie bei Dir genau richtig ist und Du ihm/ihr weiterhelfen kannst, geht es jetzt darum, Vertrauen aufzubauen und Ergebnisse zu teilen.

        Starten könntest Du so:

        • “Alleine im letzten Jahr konnte ich über 50 Business-Startern dabei helfen, ihren Umsatz mit E-Mail-Marketing zu verdoppeln”
        • “Mit meiner Anleitung wirst Du
          • genau verstehen, wie E-Mail-Marketing funktioniert
          • genau wissen wie Du gute Workflows erstellst
          • wissen, was Du technisch beachten musst“

        Beweise

        Um Deiner Zielgruppe zu zeigen, dass auch wirklich alles stimmt, was Du präsentierst und sie bei Dir auch wirklich erfolgreich investieren, kommen jetzt die Referenzen ins Spiel.
        Wenn Du bereits Kundenbewertungen einholen konntest, egal ob über ein externes Bewertungstool oder nach Absprache mit Deinem Kunden, baue die Referenzen an dieser Stelle ein.

        Konkretes Angebot und Kaufauforderung

        Jetzt kommen wir zum wirklich spannenden Teil Deiner Landingpage:

        Deinem Angebot und der Kaufaufforderung. Hier findet Dein potentieller Kunde die genauen Angebotsinhalte, den Preis und nochmals die Lösung/das Ergebnis Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes aufgezeigt. Ganz wichtig ist an dieser Stelle natürlich der „Call-to-Action“-Button, z. B. „Jetzt kaufen“.

        Specials

        Wenn Du jetzt noch einen oben drauf setzten möchtest, kannst Du zum Schluss noch mehr locken, durch einen Bonus, einen Preisvergleich, eine Geld-zurück-Garantie oder indem Du Dein Produkt oder Deine Dienstleistung rarmachst.

        Was auch immer gut ankommt, wenn Deine potentielle Kunden im Vorfeld schon auf mögliche Fragen einige Antworten bekommen können, z. B. im Q&A-Bereich auf Deiner Seite.

        Also nochmal zusammengefasst:

        • Mit Deinem Einstieg (Überschrift und Tagline) hast Du die volle Aufmerksamkeit? Check.
        • Du hast eine paar Schmerzpunkte aka das Problem aufgegriffen? Check.
        • Gleichzeitig hast Du die Lösung auf dem Silbertablett präsentiert? Check.
        • Durch Beweise und Ergebnisse hast Du Vertrauen aufgebaut? Check.
        • Es gibt eine detaillierte Auflistung was im Produkt oder der Dienstleistung enthalten ist? Check.
        • Du hast ein klares Angebot und einen Call-to-Action-Button zum Schluss eingebaut? Check.
        • Du hast Dein Produkt oder Deine Dienstleistung rargemacht? Check.
        • Dein Traumkunde findet FAQs auf Deiner Landingpage? Check.

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        Warum WordPress auch Dein Lieblingstool sein sollte

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        Website vs. Landingpage – die Unterschiede erklärt

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        WordPress und das passende Webhosting für Deine Business-Website

        WordPress und das passende Webhosting für Deine Business-Website

        WordPress und das passende Webhosting

        für Deine Business-Website

        Website

        Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

        Deine Website ist das Online-Zuhause für Dein Business.

        Du hast Dich also entschieden Dein eigenes Business zu starten und jetzt gehst Du den nächsten Schritt. Go for it!
        Für den Start Deines Business reicht Social Media oder eine kleiner One-pager. Wenn Du aber richtig aktiv und auch auf Google erfolgreich sein willst, dann ist eine Business-Website ein Muss.

        In diesem Beitrag erfährst Du bei welchem WordPress + Domainhoster ich meine beiden WordPress-Websites habe und warum ich Dir diesen Anbieter absolut empfehlen kann.

        Was genau ist eigentlich dieses WordPress?

        WordPress Webhosting

        WordPress ist eins der beliebtesten Content Management Systeme. Gleichzeitig das am meist verbreitete und somit das meist genutzte Content Management System: kurz CMS. Die einfache Bedienung und die große Auswahl an Technik- und Design-Optionen sprechen für sich.

        Warum ein spezielles WordPress-Hosting sinnvoll ist?

        Um Website-Inhalte einfach und intuitiv auf Deiner WordPress-Website zu veröffentlichen bieten zahlreiche Anbieter ein professionelles WordPress-Hosting. Der Vorteil: der technische Service zu günstigen Konditionen.

        Einfach gesagt: Du musst Dich nicht selbst um eine sichere und leistungsstarke Server-Infrastruktur kümmern. Themen wie Wartung und Sicherheit sind abgedeckt und somit immer up to date.

        Mit WordPress renovierst Du Dein Online-Zuhause = Deine Website

        Das perfekte WordPress-Hosting wählen

        Wenn Du also bereits bist den nächsten Schritt für Dein Business zu gehen und auch schon einen Namen für Dein Business feststeht, kannst Du Dich nun um den perfekten Hosting-Anbieter und die Domain kümmern. Meine beiden Websites liegen bei IONOS by 1&1*. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach und auf den 24/7 Support kann ich mich immer verlassen.

        Deine Vorteile bei IONOS als WordPress-Webhosting

        IONOS bietet die Möglichkeit für einen Domain-Check. So kannst Du verschiedene Schreibweisen und Endungen Deiner Wunschdomain auf die Verfügbarkeit prüfen.

        Bei allen Tarifen ist ein SSL-Zertifikat inklusive und das ist eine absolute Empfehlung. Mit nur zwei Klicks ist das Zertifikat aktiviert. Dieses Zertifikat zeigt dem Besucher Deiner Website an, dass die Seite gesichert ist. Das erkennst Du oben im Browser an dem Schloss vor der URL.

        Du hast über IONOS außerdem die Möglichkeit eine Besucherstatistik Deiner Website einzusehen.

        Ein weiterer Vorteil einer eigenen Domain ist, dass Du Dir eigene E-Mail-Adressen mit Deiner Doamin anlegen kannst. Das funktioniert über IONOS super einfach. Deine eigene E-Mail kannst Du in jedem Mail-Programm schnell und leicht einbinden. Alternativ bietet 1&1 einen Webmail-Dienst an.

        Der passende WordPress-Webhosting Tarif

        Meine Empfehlung für ein WordPress-Webhosting Tarif ist das „Essential“. Das reicht für eine Business-Website ohne Shop o.ä. absolut aus.

        Was in den WordPress-Webhosting Paketen enthalten ist, kannst Du hier* nachlesen.

        Angabe Deines WordPress-Hostings

        Sobald Du beim Erstellen Deiner Business-Website beim Datenschutz angekommen bist, musst Du Deinen Webhoster angeben und idealerweise schließt Du mit IONOS dann auch einen AV-Vertrag ab und gibst das ebenfalls in Deiner Datenschutzerklärung an. Wie Du Dir online Deine Datenschutzerklärung erstellen kannst, findest Du bei e-Recht24.

        Hinweis in eigener Sache:

        Ich kann und darf Dich nicht rechtlich beraten. Es handelt sich hier lediglich um Tipps aus meiner Erfahrung, die ich mit Dir teile.

        Jetzt bist Du also optimal gerüstet und kannst mit Deiner Business-Website starten. Welche Inhalte auf Deiner Business-Website nicht fehlen sollte, liest Du im Blogbeitrag dazu.

        Lies weiter

        Warum WordPress auch Dein Lieblingstool sein sollte

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        Top 10 To-Do’s für den Launch Deiner Business-Website

        Top 10 To-Do’s für den Launch Deiner Business-Website

        10 To-Do's

        für einen erfolgreichen Launch Deiner Business-Website

        Website

        Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

        Schnapp Dir Zettel und Stift – jetzt geht’s ans Eingemachte!

        Um ein eignes Online-Business zu starten ist eine Business-Website auf lange Zeit gesehen, ein absolutes Muss. Zum Starten reicht aber oft schon eine starke FB-Seite. Wenn Du aber gleich richtig durchstarten willst und Dir schon eine Website zu legen möchtest, dann bist Du hier genau richtig.

        In diesem Blogbeitrag erfährst Du was Du alles vor dem Launch Deiner Business-Website beachten und erledigen solltest.

        Die Ziele Deiner Business-Website

        To-Dos für Deinen Website-Launch

        Definiere Dein Ziel genau. Sei Dir darüber im Klaren, was Du mit Deiner Website erreichen möchtest. Denke immer daran: Je klarer die Ziele, desto besser.

        Hier ein paar Beispiele, was Du mit Deiner Website erreichen möchtest:

        • Potentielle Kunden über Deine Leistungen/Angebote informieren?
        • Dich als Experte*in positionieren?
        • Gezielt neue Kunden gewinnen?

        Der Zeitplan/Projektplan für Deine Website

        Bevor Du überhaupt startest Deine eigene Website zu erstellen oder erstellen zu lassen, erstell Dir einen Zeit- bzw. Projektplan. Wenn Du bereits ein fixes Datum im Kopf hast, wann Du Deine Website launchen willst, kannst Du rückwärts planen und weißt wie viel Zeit Du für die einzelnen To-Dos hast.

        Die Vorgehensweise:

        1. Schreibe Dir alle Schritte auf, die zu tun sind (Host, Domain, Design, Inhalte, etc.)
        2. Stimme Dich ggf. mit Deinem Team ab (Webdesigner, Texter, Fotograf usw.)
        3. Plane ausreichend Zeit für eine Testphase und Feedback ein. Ganz wichtig und nicht zu unterschätze ist auch die Zeit ausreichend für die Erstellung der Inhalte zu planen, genauso wie für technische Herausforderungen.

        Lass Dir Zeit!

        An dieser Stelle ein ganz wichtiger Punkt: lass Dir genug Zeit. Eine wirklich gute und erfolgreiche Website mit allem Drum und Dran ist nicht über Nacht erstellt. Zu Beginn reicht oft schon ein One-Pager oder eine Landingpage, wenn Dein Fokus auf nur einem Produkt oder auf nur einer Dienstleistung liegt.

        Gerade wenn Du ein langfristiges Ziel verfolgst, sollte Deine Business-Website umfangreicher sein mit mehr Angeboten, Erfahrungen und Referenzen und noch vielem mehr.

        Bei der Erstellung Deiner Website solltest Du auch auf keinen Fall Deine Botschaft oder Positionierung und Dein Personal Branding außer Acht lassen.

        Lass Dir also ausreichend Zeit und plane Deinen Projektplan lieber etwas ausgiebiger.

        Zeit für das Testing Deiner Website

        Prüfe immer wieder und vor allem kurz vor dem Launch, ob technisch alles einwandfrei funktioniert. Es gibt nichts Ärgerlicheres als das, wenn Du bereits so viel Zeit und Energie in die Erstellung Deiner Business-Website gesteckt hast und dann etwas wegen der Technik nicht passt.

        Worauf Du achten solltest:

        • Stimmen alle Verlinkungen (extern und intern)?
        • Sind die Inhalte Deiner Website für Suchmaschinen optimiert?
        • Funktionieren alle Tools/Plugins einwandfrei (z. B. Kalenderfunktion, Bezahlfunktion, etc.)?
        • Sieht die Website auch auf mobilen Endgeräten wie Handys, Tablets (Mobile Version) gut aus?

        Am besten lässt Du hier noch jemand anderen drüber schauen, vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei.

        Der „Call-to-Action“-Button

        Tu Dir und Deinem Besucher einen Gefallen und baue Deine Business-Website so, dass der Besucher direkt weiß, was er/sie tun soll. Vergesse hierbei nicht das Ziel Deiner Website, welches Du Dir zu Beginn definiert hast.

        • Möchtest Du, dass sich in Deine E-Mail-Liste eingetragen wird?
        • Soll ein Kennenlerntermin gebucht werden?
        • Willst Du Dich vernetzen?

        Die Statistik Tools für Deine Business-Website

        Um Dich und Deine Website zu optimieren, brauchst Du Analysetools/-plugins, um den Erfolg Deiner Website auszuwerten. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Denke immer daran, dass Du an die DSGVO denkst und auf die Nutzung hinweist bzw. Dir sogar die Zustimmung Deiner Besucher holst.

        Nur wer analysiert, kann optimieren.

        Hinweis in eigener Sache:

        Ich kann und darf Dich nicht rechtlich beraten. Es handelt sich hier lediglich um Tipps aus meiner Erfahrung, die ich mit Dir teile.

        Launch-Promo für Deinen Website-Start

        Hier kommen wir zum Marketing: Du willst ja schließlich darauf hinweisen, dass Du Deine Business-Website launchen wirst und Du damit Deiner Zielgruppe absoluten Mehrwert bietest.

        Biete Deinen Besuchern, die Dich gleich am ersten Tag unterstützen ein kostenloses Dankeschön an.
        Für eine Weiterempfehlung bekommen sie zum Beispiel ein kostenloses eBook sein, eine Mini-Beratung von Dir, ein Rabatt auf eine Leistung oder, oder, oder, lass Deiner Kreativität freien Lauf.

        Hol Dir Unterstützung

        Wir bleiben noch beim Marketing und holen uns Unterstützung ins Boot. Frag einfach mal Freunde, Bekannte, Business-Partner oder die Familie, ob sie auf Deinen Website-Launch aufmerksam machen können. Um es ihnen zu erleichtern kannst Du einen Link vorbereiten mit einem kurzen Text und einem Bild oder einer Grafik.

        Als Dankeschön biete ihnen bei Bedarf Deine Unterstützung an.

        Der absolute Mehrwert auf Deiner Website

        Eben habe ich es noch angesprochen, das Thema Mehrwert. Besucher, die durch Dein Marketing auf Deiner Website sind, sollen wiederkommen, richtig? Dann biete direkt absoluten Mehrwert. Das könnte sein: fachliche Informationen, interessante Blogbeiträge oder Tutorials.

        Damit positionierst Du Dich sofort als Experte*in und machst auf Dich aufmerksam.

        Feier Deinen Launch!

        Last but not least: wenn alles geschafft ist, alles erledigt und Deine Website veröffentlicht ist, alles funktioniert und Du Besucher auf Deiner Seite hast, die gerne wiederkommen, dann solltest Du jetzt feiern!
        Du hast es Dir absolut verdient! Sei stolz auf Dich und auf das was Du in den letzten Wochen alles geschafft hast!

        Hier Deine erste To-Do-Liste für Deinen Website-Launch:

        • Ziel Deiner Website definieren
        • Zeit-/Projektplan für die Erstellung und den Launch Deiner Website erstellen
        • Zeit lassen
        • Zeit für Testing einplanen
        • „Call-to-Action“-Button nicht vergessen
        • Statistik-Tools für Deine Website einbauen
        • Launch-Promo erstellen und anbieten
        • Unterstützung holen
        • Absoluten Mehrwert bieten
        • Launch Deiner Website feiern

        Wir sind uns also einig, dass eine eigene Business-Website zu erstellen und launchen viel Zeit braucht und Energie und Ressourcen beansprucht. Nimm Dir also wirklich genug Zeit dafür, informiere Dich und behalte Deine Ziele stehts im Blick, denn Dein Ziel ist nicht verhandelbar.

        Viel Spaß bei der Erstellung und dann feier Deinen Erfolg!

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        Überzeug Deine ideale Zielperson mit Deiner „Über mich“-Seite

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        Überzeug Deine ideale Zielperson

        mit diesen 5 Dingen auf Deiner "Über mich"-Seite

        Website

        Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

        Unterschätze nicht die Bedeutung Deiner „Über mich“-Seite. Auf dieser Seite geht es, wenn wir es genau nehmen, gar nicht um Dich, sondern um Deine ideale Zielperson.

        Auf dieser Seite hast Du die Chance absoluten Mehrwert zu bieten. Deine Zielgruppe kannst Du so von Dir und Deiner Leistung überzeugen.

        Für Dein Business eine eigene Website zu haben ist absolut empfehlenswert, wenn es nicht sogar ein Muss ist.  

        Deine „Über mich“-Seite

        Bei der Erstellung Deiner „Über mich“-Seite, beantworte Dir folgende Fragen:

         

        • Was ist der Benefit für Deine ideale Zielperson bei einer Zusammenarbeit mit Dir/was ist der Benefit an Deinem Produkt?
        • Was sind Deine Erfahrungen, die Deine Dienstleistung oder Dein Produkt zu etwas Einzigartigem machen?

        Der Aufbau

        1. Überschrift

        Deine „Über mich“-Seite beginnst Du am besten mit Deiner Positionierung als Überschrift. Deine ideale Zielperson wird so durch nur diesen einen Satz wissen, was sie bei Dir erwartet.

        Hier ein paar Beispiele für Deine Überschrift:

          • Ich helfe Dir dabei…
          • Ich zeige (Deine Zielgruppe) wie …
          • Ich übersetze/transformiere/übersetzte/…
        1. Vorteile

        Danach verdeutlichst Du Deiner Zielperson die Vorteile, Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes in einem Satz.

        Hier ein paar Beispiele dazu:

          • Hier bist Du richtig, wenn …
          • Diese Seite zeigt (Deine Zielgruppe) wie …
          • Meine (Dein Angebot) richtet sich an alle, die …
        1. Vertrauen

        Als Nächstes baust Du Vertrauen zu Deiner idealen Zielperson auf. Das gelingt Dir am besten durch Bewertungen. Dafür kannst Du beispielsweise ein externes Bewertungstool wie ProvenExpert nutzen.

        Oder Du fragst Deine bisherige Kundschaft nach Feedback, das Du auf Deiner Website verwenden darfst.

        Achte bei Deinen Verlinkungen darauf, dass Du sinnvolle Linktexte verwendest. „Klicke hier“ ist kein guter Linktext.

        Laptop und Café im Bett

        Deine Geschichte

        Auf der „Über mich“-Seite geht es voranging um Deine ideale Zielperson. Frag Dich daher immer, ist das für meine Zielgruppe relevant. Dazu gehört auch Deine Geschichte. Sei dabei ehrlich und zeig Dich.

        Hier ein paar Beispiele wie Du starten kannst:

          • Ich glaube daran, dass …
          • Besonders geprägt hat mich, …
          • Ich möchte erreichen, dass …
          • (Erfahrung) hat mich gelehrt, dass …
          • Heute bin ich überzeugt davon, dass …

        Call-to-Action

        Zum Schluss der „Über mich“-Seite binde unbedingt einen „Call-to-Action“-Button ein. Dadurch sorgst Du dafür, dass Deine Zielgruppe auf Deiner Seite und somit bei Dir bleibt. Fordere sie beispielsweise auf, sich bei Dir für ein Erstgespräch zu melden oder mehr über Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu erfahren. Denk dabei immer daran, dass Du die Richtung vorgibst.

        Der Aufbau Deiner „Über mich“-Seite im Überblick:

          • Überschrift mit Deiner Positionierung
          • Die Vorteile Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes – welchen Benefit erhält Deine Zielperson? Was ist relevant?
          • Vertrauen aufbauen durch Bewertungen
          • Erzähl Deine Geschichte
          • Call-to-Action
          • SEO-Optimierung

        Jetzt bist Du bestens gewappnet, Deine eigene „Über mich“-Seite zu erstellen und Deine ideale Zielperson für Dich zu gewinnen.

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