Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

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Mit 8 Schritten zur erfolgreichen Landingpage – inkl. Beispielen

Enthält unbezahlte Werbung*

Du startest gerade Dein Business und bist Feuer und Flamme Dich und Dein unglaubliches Angebot endlich online zu präsentieren. Aber wie?
Bist Du unsicher, ob eine Business-Website oder eine Landingpage besser geeignet ist?

Lass mich Dir vorneweg sagen, dass es immer sinnvoll ist eine eigene Website für’s Business zu haben, wenn Du aber ein spezielles Angebot präsentieren willst, dann ist eine Landingpage genau das Richtige.

Nach diesem Blogbeitrag weißt Du genau Bescheid, was eine Landingpage überhaupt ist und wie Du für Dich die optimale Landingpage erstellst.

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Landingpage – was ist das?

Unter einer Landingpage versteht man eine inhaltlich reduzierte Website, einen sogenannten „one-pager“. Der Fokus liegt dabei auf einem ganz bestimmten Zweck, einer Aufforderung zu einer bestimmten Aktion.

Die Unterschiede

Die „Opt-In“-Landingpage und die „Click Through“-Landingpage.

Eine „Opt-In“-Landingpage wird genutzt um Kontaktdaten zu sammeln, vor allem E-Mail-Adressen. Meistens dann, wenn ein Lead-Magnet beworben wird.

Eine „Click Through“-Landingpage wird für den Kaufprozess von Produkten oder einer Dienstleistung genutzt.

Hier einige Beispiele wofür eine Landingpage genutzt werden kann:

  • Ein Produkt oder Dienstleistung verkaufen
  • Einen Lead generieren
  • Eine Anmeldung durchführen (z.B. für ein Workshop zum Thema Interneteinkommen,  ein Erstgespräch mit Dir, …)
  • Geld spenden oder investieren

Der Aufbau einer Landingpage

Überschrift und Tagline

Wie man es kennt, startest Du beim Aufbau Deiner Landingpage mit einer Überschrift. Danach folgt die „Tagline“, also eine Unterüberschrift.

Ein Beispiel könnte so aussehen:

  • “Wie Du mit E-Mail-Marketing Deinen Umsatz verdoppelst”
  • “Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für E-Mail-Marketing, die Deinen Umsatz boosten wird”

Problem und Lösung

Nachdem Du also Deinen potentiellen Kunden mit diesen knackigen Sätzen gecatcht hast, gehst Du auf das Problem ein, dass Deine Zielgruppe beschäftigt und zu Dir bringt.

Im nächsten Schritt präsentierst Du Deinem Traumkunden die Lösung für das Problem. Deinem Kunden signalisierst Du somit, dass Du das Problem verstanden hast und gleichzeitig die richtige Person bist und die Lösung hast.

Hier ein Beispiel:

  • “Du versuchst Dein Business mit E-Mail-Marketing anzukurbeln, erzielst aber keine Ergebnisse?“
  • “Mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung für E-Mail-Marketing zeige ich Dir ganz genau, was Du tun musst, um den Umsatz Deines Business mit der Hilfe E-Mail-Marketing zu verdoppeln. Du wirst mit Leichtigkeit Marketing-Funnels erstellen können und genau wissen, worauf es dabei ankommt.

Vertrauen und Ergebnisse

Wenn Du jetzt also Deinem Traumkunden verdeutlichst, dass er/sie bei Dir genau richtig ist und Du ihm/ihr weiterhelfen kannst, geht es jetzt darum, Vertrauen aufzubauen und Ergebnisse zu teilen.

Starten könntest Du so:

  • “Alleine im letzten Jahr konnte ich über 50 Business-Startern dabei helfen, ihren Umsatz mit E-Mail-Marketing zu verdoppeln”
  • “Mit meiner Anleitung wirst Du
    • genau verstehen, wie E-Mail-Marketing funktioniert
    • genau wissen wie Du gute Workflows erstellst
    • wissen, was Du technisch beachten musst“

Beweise

Um Deiner Zielgruppe zu zeigen, dass auch wirklich alles stimmt, was Du präsentierst und sie bei Dir auch wirklich erfolgreich investieren, kommen jetzt die Referenzen ins Spiel.
Wenn Du bereits Kundenbewertungen einholen konntest, egal ob über ein externes Bewertungstool oder nach Absprache mit Deinem Kunden, baue die Referenzen an dieser Stelle ein.

Konkretes Angebot und Kaufauforderung

Jetzt kommen wir zum wirklich spannenden Teil Deiner Landingpage:

Deinem Angebot und der Kaufaufforderung. Hier findet Dein potentieller Kunde die genauen Angebotsinhalte, den Preis und nochmals die Lösung/das Ergebnis Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes aufgezeigt. Ganz wichtig ist an dieser Stelle natürlich der „Call-to-Action“-Button, z. B. „Jetzt kaufen“.

Specials

Wenn Du jetzt noch einen oben drauf setzten möchtest, kannst Du zum Schluss noch mehr locken, durch einen Bonus, einen Preisvergleich, eine Geld-zurück-Garantie oder indem Du Dein Produkt oder Deine Dienstleistung rarmachst.

Was auch immer gut ankommt, wenn Deine potentielle Kunden im Vorfeld schon auf mögliche Fragen einige Antworten bekommen können, z. B. im Q&A-Bereich auf Deiner Seite.

Also nochmal zusammengefasst:

  • Mit Deinem Einstieg (Überschrift und Tagline) hast Du die volle Aufmerksamkeit? Check.
  • Du hast eine paar Schmerzpunkte aka das Problem aufgegriffen? Check.
  • Gleichzeitig hast Du die Lösung auf dem Silbertablett präsentiert? Check.
  • Durch Beweise und Ergebnisse hast Du Vertrauen aufgebaut? Check.
  • Es gibt eine detaillierte Auflistung was im Produkt oder der Dienstleistung enthalten ist? Check.
  • Du hast ein klares Angebot und einen Call-to-Action-Button zum Schluss eingebaut? Check.
  • Du hast Dein Produkt oder Deine Dienstleistung rargemacht? Check.
  • Dein Traumkunde findet FAQs auf Deiner Landingpage? Check.

Dann kann es losgehen Dein unschlagbares Angebot erfolgreich Deiner Zielgruppe zu präsentieren. Viel Erfolg!

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

WordPress und das passende Webhosting für Deine Business-Website

WordPress und das passende Webhosting für Deine Business-Website

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WordPress und das passende Webhosting für Deine Business-Website

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Du hast Dich also entschieden Dein eigenes Business zu starten und jetzt gehst Du den nächsten Schritt. Go for it!
Für den Start Deines Business reicht Social Media oder eine kleiner One-pager. Wenn Du aber richtig aktiv und auch auf Google erfolgreich sein willst, dann ist eine Business-Website ein Muss.

In diesem Beitrag erfährst Du bei welchem WordPress + Domainhoster ich meine beiden WordPress-Websites habe und warum ich Dir diesen Anbieter absolut empfehlen kann.

Beitragsbild WordPress-Webhosting

Was genau ist eigentlich dieses WordPress?

WordPress ist eins der beliebtesten Content Management Systeme. Gleichzeitig das am meist verbreitete und somit das meist genutzte Content Management System: kurz CMS. Die einfache Bedienung und die große Auswahl an Technik- und Design-Optionen sprechen für sich.

Warum ein spezielles WordPress-Hosting sinnvoll ist?

Um Website-Inhalte einfach und intuitiv auf Deiner WordPress-Website zu veröffentlichen bieten zahlreiche Anbieter ein professionelles WordPress-Hosting. Der Vorteil: der technische Service zu günstigen Konditionen.

Einfach gesagt: Du musst Dich nicht selbst um eine sichere und leistungsstarke Server-Infrastruktur kümmern. Themen wie Wartung und Sicherheit sind abgedeckt und somit immer up to date.

Das perfekte WordPress-Hosting wählen

Wenn Du also bereits bist den nächsten Schritt für Dein Business zu gehen und auch schon einen Namen für Dein Business feststeht, kannst Du Dich nun um den perfekten Hosting-Anbieter und die Domain kümmern. Meine beiden Websites liegen bei IONOS by 1&1. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach und auf den 24/7 Support kann ich mich immer verlassen.

Deine Vorteile bei IONOS als WordPress-Webhosting

IONOS bietet die Möglichkeit für einen Domain-Check. So kannst Du verschiedene Schreibweisen und Endungen Deiner Wunschdomain auf die Verfügbarkeit prüfen.

Bei allen Tarifen ist ein SSL-Zertifikat inklusive und das ist eine absolute Empfehlung. Mit nur zwei Klicks ist das Zertifikat aktiviert. Dieses Zertifikat zeigt dem Besucher Deiner Website an, dass die Seite gesichert ist. Das erkennst Du oben im Browser an dem Schloss vor der URL.

Du hast über IONOS außerdem die Möglichkeit eine Besucherstatistik Deiner Website einzusehen.

Ein weiterer Vorteil einer eigenen Domain ist, dass Du Dir eigene E-Mail-Adressen mit Deiner Doamin anlegen kannst. Das funktioniert über IONOS super einfach. Deine eigene E-Mail kannst Du in jedem Mail-Programm schnell und leicht einbinden. Alternativ bietet 1&1 einen Webmail-Dienst an.

Der passende WordPress-Webhosting Tarif

Meine Empfehlung für ein WordPress-Webhosting Tarif ist das „Essential“. Das reicht für eine Business-Website ohne Shop o.ä. absolut aus.

Was in den WordPress-Webhosting Paketen enthalten ist, kannst Du hier nachlesen.

Angabe Deines WordPress-Hostings

Sobald Du beim Erstellen Deiner Business-Website beim Datenschutz angekommen bist, musst Du Deinen Webhoster angeben und idealerweise schließt Du mit IONOS dann auch einen AV-Vertrag ab und gibst das ebenfalls in Deiner Datenschutzerklärung an. Wie Du Dir online Deine Datenschutzerklärung erstellen kannst, findest Du bei e-Recht24.

Hinweis in eigener Sache:

Ich kann und darf Dich nicht rechtlich beraten. Es handelt sich hier lediglich um Tipps aus meiner Erfahrung, die ich mit Dir teile.

Jetzt bist Du also optimal gerüstet und kannst mit Deiner Business-Website starten. Welche Inhalte auf Deiner Business-Website nicht fehlen sollte, liest Du im Blogbeitrag dazu.

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Top 10 To-Do’s für den Launch Deiner Business-Website

Top 10 To-Do’s für den Launch Deiner Business-Website

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Top 10 To-Do’s für den Launch Deiner Business-Website

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Um ein eignes Online-Business zu starten ist eine Business-Website auf lange Zeit gesehen, ein absolutes Muss. Zum Starten reicht aber oft schon eine starke FB-Seite. Wenn Du aber gleich richtig durchstarten willst und Dir schon eine Website zu legen möchtest, dann bist Du hier genau richtig.

In diesem Blogbeitrag erfährst Du was Du alles vor dem Launch Deiner Business-Website beachten und erledigen solltest.

Beitragsbild Website Launch

Die Ziele Deiner Business-Website

Definiere Dein Ziel genau. Sei Dir darüber im Klaren, was Du mit Deiner Website erreichen möchtest. Denke immer daran: Je klarer die Ziele, desto besser.

Hier ein paar Beispiele, was Du mit Deiner Website erreichen möchtest:

  • Potentielle Kunden über Deine Leistungen/Angebote informieren?
  • Dich als Experte*in positionieren?
  • Gezielt neue Kunden gewinnen?

Der Zeitplan/Projektplan für Deine Website

Bevor Du überhaupt startest Deine eigene Website zu erstellen oder erstellen zu lassen, erstell Dir einen Zeit- bzw. Projektplan. Wenn Du bereits ein fixes Datum im Kopf hast, wann Du Deine Website launchen willst, kannst Du rückwärts planen und weißt wie viel Zeit Du für die einzelnen To-Dos hast.

Die Vorgehensweise:

  1. Schreibe Dir alle Schritte auf, die zu tun sind (Host, Domain, Design, Inhalte, etc.)
  2. Stimme Dich ggf. mit Deinem Team ab (Webdesigner, Texter, Fotograf usw.)
  3. Plane ausreichend Zeit für eine Testphase und Feedback ein. Ganz wichtig und nicht zu unterschätze ist auch die Zeit ausreichend für die Erstellung der Inhalte zu planen, genauso wie für technische Herausforderungen.

Lass Dir Zeit!

An dieser Stelle ein ganz wichtiger Punkt: lass Dir genug Zeit. Eine wirklich gute und erfolgreiche Website mit allem Drum und Dran ist nicht über Nacht erstellt. Zu Beginn reicht oft schon ein One-Pager oder eine Landingpage, wenn Dein Fokus auf nur einem Produkt oder auf nur einer Dienstleistung liegt.

Gerade wenn Du ein langfristiges Ziel verfolgst, sollte Deine Business-Website umfangreicher sein mit mehr Angeboten, Erfahrungen und Referenzen und noch vielem mehr.

Bei der Erstellung Deiner Website solltest Du auch auf keinen Fall Deine Botschaft oder Positionierung und Dein Personal Branding außer Acht lassen.

Lass Dir also ausreichend Zeit und plane Deinen Projektplan lieber etwas ausgiebiger.

Zeit für das Testing Deiner Website

Prüfe immer wieder und vor allem kurz vor dem Launch, ob technisch alles einwandfrei funktioniert. Es gibt nichts Ärgerlicheres als das, wenn Du bereits so viel Zeit und Energie in die Erstellung Deiner Business-Website gesteckt hast und dann etwas wegen der Technik nicht passt.

Worauf Du achten solltest:

  • Stimmen alle Verlinkungen (extern und intern)?
  • Sind die Inhalte Deiner Website für Suchmaschinen optimiert?
  • Funktionieren alle Tools/Plugins einwandfrei (z. B. Kalenderfunktion, Bezahlfunktion, etc.)?
  • Sieht die Website auch auf mobilen Endgeräten wie Handys, Tablets (Mobile Version) gut aus?

Am besten lässt Du hier noch jemand anderen drüber schauen, vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei.

Der „Call-to-Action“-Button

Tu Dir und Deinem Besucher einen Gefallen und baue Deine Business-Website so, dass der Besucher direkt weiß, was er/sie tun soll.

  • Möchtest Du, dass sich in Deine E-Mail-Liste eingetragen wird?
  • Soll ein Kennenlerntermin gebucht werden?
  • Willst Du Dich vernetzen?

Vergesse hierbei nicht das Ziel Deiner Website, welches Du Dir zu Beginn definiert hast.

Die Statistik Tools für Deine Business-Website

Um Dich und Deine Website zu optimieren, brauchst Du Analysetools/-plugins, um den Erfolg Deiner Website auszuwerten. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Denke immer daran, dass Du an die DSGVO denkst und auf die Nutzung hinweist bzw. Dir sogar die Zustimmung Deiner Besucher holst.

Hinweis in eigener Sache:

Ich kann und darf Dich nicht rechtlich beraten. Es handelt sich hier lediglich um Tipps aus meiner Erfahrung, die ich mit Dir teile.

Launch-Promo für Deinen Website-Start

Hier kommen wir zum Marketing: Du willst ja schließlich darauf hinweisen, dass Du Deine Business-Website launchen wirst und Du damit Deiner Zielgruppe absoluten Mehrwert bietest.

Biete Deinen Besuchern, die Dich gleich am ersten Tag unterstützen ein kostenloses Dankeschön an.
Für eine Weiterempfehlung bekommen sie zum Beispiel ein kostenloses eBook sein, eine Mini-Beratung von Dir, ein Rabatt auf eine Leistung oder, oder, oder, lass Deiner Kreativität freien Lauf.

Mit Unterstützung

Wir bleiben noch beim Marketing und holen uns Unterstützung ins Boot. Frag einfach mal Freunde, Bekannte, Business-Partner oder die Familie, ob sie auf Deinen Website-Launch aufmerksam machen können. Um es ihnen zu erleichtern kannst Du einen Link vorbereiten mit einem kurzen Text und einem Bild oder einer Grafik.

Als Dankeschön biete ihnen bei Bedarf Deine Unterstützung an.

Der absolute Mehrwert auf Deiner Website

Eben habe ich es noch angesprochen, das Thema Mehrwert. Besucher, die durch Dein Marketing auf Deiner Website sind, sollen wiederkommen, richtig? Dann biete direkt absoluten Mehrwert. Das könnte sein: fachliche Informationen, interessante Blogbeiträge oder Tutorials.

Damit positionierst Du Dich sofort als Experte*in und machst auf Dich aufmerksam.

Feier Deinen Launch!

Last but not least: wenn alles geschafft ist, alles erledigt und Deine Website veröffentlicht ist, alles funktioniert und Du Besucher auf Deiner Seite hast, die gerne wiederkommen, dann solltest Du jetzt feiern!
Du hast es Dir absolut verdient! Sei stolz auf Dich und auf das was Du in den letzten Wochen alles geschafft hast!

Hier Deine erste To-Do-Liste für Deinen Website-Launch:

  • Ziel Deiner Website definieren
  • Zeit-/Projektplan für die Erstellung und den Launch Deiner Website erstellen
  • Zeit lassen
  • Zeit für Testing einplanen
  • „Call-to-Action“-Button nicht vergessen
  • Statistik-Tools für Deine Website einbauen
  • Launch-Promo erstellen und anbieten
  • Unterstützung holen
  • Absoluten Mehrwert bieten
  • Launch Deiner Website feiern

Wir sind uns also einig, dass eine eigene Business-Website zu erstellen und launchen viel Zeit braucht und Energie und Ressourcen beansprucht. Nimm Dir also wirklich genug Zeit dafür, informiere Dich und behalte Deine Ziele stehts im Blick, denn Dein Ziel ist nicht verhandelbar.

Viel Spaß bei der Erstellung und dann feier Deinen Erfolg!

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Diese 5 Dingen überzeugen Deinen Traumkunden auf Deiner „Über mich“-Seite

Diese 5 Dingen überzeugen Deinen Traumkunden auf Deiner „Über mich“-Seite

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Diese 5 Dingen überzeugen Deinen Traumkunden auf Deiner „Über mich“-Seite

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Für Dein Business eine eigene Website zu haben ist absolut empfehlenswert, wenn es nicht sogar ein Muss ist.  

In diesem Blogbeitrag geht es ganz speziell um die „Über mich“-Seite. Auf dieser Seite geht es, wenn wir es genau nehmen, gar nicht um Dich, sondern um Deinen potentiellen Kunden. Hier hast Du die Chance absoluten Mehrwert zu bieten und Deinen Traumkunden von Dir und Deiner Leistung überzeugen.

Beitragsbild 5 Inhalte Über mich - Seite

Die „Über mich“-Seite

Wenn Du dabei bist, Deine „Über mich“-Seite zu erstellen, solltest Du Dir im Vorfeld folgende Fragen beantworten können.

  • Was ist der Benefit für den Kunden bei einer Zusammenarbeit mit Dir/was ist der Benefit an Deinem Produkt?
  • Was sind Deine Erfahrungen, die Deine Dienstleistung oder Dein Produkt zu etwas einzigartigem machen?

Der Aufbau

Überschrift

Deine „Über mich“-Seite beginnst Du am besten mit Deiner Positionierung als Überschrift. Dein Traumkunde soll mit nur diesem einen Satz wissen, was ihn oder sie bei Dir erwartet.

Hier ein paar Beispiele wie Deine Überschrift beginnen könnte:

  • Ich helfe dir dabei…
  • Ich zeige (Zielgruppe) wie …
  • Ich übersetze/transformiere/unterstütze/…

Vorteile

Danach verdeutlichst Du Deinem potentiellen Kunden die Vorteile, Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes in einem Satz.

Hier ein paar Beispiele dazu:

  • Hier bist du richtig, wenn …
  • Diese Seite zeigt (Zielgruppe) wie …
  • Meine (Angebot) richtet sich an alle, die …

Vertrauen

Als nächstes möchtest Du Vertrauen zu Deinem Kunden aufbauen. Das gelingt Dir am besten durch Kundenrezensionen. Dafür kannst Du beispielsweise ein externes Bewertungstool wie ProvenExpert nutzen oder Du fragt Deine bisherigen Kunden nach Feedback, welches Du auf Deiner Website verwenden darfst.

Deine Geschichte

Auch wenn es auf der „Über mich“-Seite voranging um Deinen Traumkunden geht und Du Dich immer fragen solltest, ist das für meinen Kunden relevant, willst Du hier dennoch auch Deine Geschichte erzählen. Sei dabei ehrlich und zeig Dich.

Hier ein paar Beispiele wie Du starten könntest:

  • Ich glaube daran, dass …
  • Besonders geprägt hat mich, …
  • Ich möchte erreichen, dass …
  • (Erfahrung) hat mich gelehrt, dass …
  • Heute bin ich überzeugt davon, dass …

Call-to-Action

Zum Schluss der „Über mich“-Seite binde unbedingt einen „Call-to-Action“-Button ein, um Deinen Kunden auf Deiner Seite und somit bei Dir zu behalten. Fordere ihn oder sie beispielsweise auf sich bei Dir für ein Erstgespräch zu melden oder mehr über Dein Produkt oder Deine Dienstleistung zu erfahren. Denke dabei immer daran, dass Du die Richtung vorgibst.

Zu guter Letzt, denke wie bei all Deinen Seiten an SEO und optimiere an der ein oder anderen Stelle ein wenig.

Nochmal als kurzer Überblick wie Deine „Über mich“-Seite aufgebaut sein sollte:

  • Überschrift mit Deiner Positionierung
  • Die Vorteile Deiner Dienstleistung oder Deines Produktes – welchen Benefit erhält Dein Kunde? Was ist relevant?
  • Vertrauen aufbauen durch Kundenbewertungen
  • Erzähl Deine Geschichte
  • Call-to-Action
  • SEO-Optimierung

Jetzt bist Du bestens gewappnet, Deine eigene „Über mich“-Seite zu erstellen und Deinen Traumkunden für Dich zu gewinnen. Viel Spaß dabei!

Wenn Du noch mehr Infos für Deine Business-Website brauchst, dann schau im Blogbeitrag dazu vorbei.

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Diese 7 essentiellen Inhalte dürfen auf Deiner Business-Website nicht fehlen

Diese 7 essentiellen Inhalte dürfen auf Deiner Business-Website nicht fehlen

Titelbild 7 Inhalte auf Deiner Business Website

Diese 7 essentiellen Inhalte dürfen auf Deiner Business-Website nicht fehlen

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Eine eigene Business-Website zu besitzen und diese dann inhaltlich und grafisch ansprechend zu präsentieren ist in heutzutage in unserer digitalen Welt ein absolutes Muss.

In diesem Blogbeitrag erfährst Du welche essentiellen Inhalte auf Deiner Business-Website auf keinen Fall fehlen sollte.

Beitragsbild 7 Inhalte auf Deiner Business Website

Die „Über mich“-Seite

Diese Seite ist für viele am unwichtigsten, aber in vielerlei Hinsicht ist die „Über mich“-Seite nicht zu unterschätzen. Denn diese Seite sollte einen absoluten Mehrwert für Deine Zielgruppe bieten.

Überlege Dir, was für Deinen potenziellen Kunden relevant ist.

  • Was ist der Benefit für den Kunden bei einer Zusammenarbeit mit Dir/was ist der Benefit an Deinem Produkt?
  • Was sind Deine Erfahrungen, die Deine Dienstleistung oder Dein Produkt zu etwas einzigartigem machen?

Auf Deiner „Über mich“-Seite willst Du Vertrauen zu Deiner Zielgruppe aufbauen und Deine Geschichte erzählen. Zeig Dich und sei ehrlich.

Binde einen „CTA“, also einen „Call-to-Aktion“ ein, um Deine Besucher auf Deiner Seite zu halten. Und ganz wichtig: gibt dabei die Richtung vor.

Mehr über den Aufbau Deiner „Über mich“-Seite findest Du im Blogbeitrag dazu.

Die Angebotsseite/die Produktseite

Hier bewirbst Du Deine Angebote oder Produkte für Deinen Traumkunden so attraktiv wie nur möglich. Achte dabei darauf, eine präzise Beschreibung Deiner Leistung/Deines Produktes zu formulieren. Diese sollte eindeutig und ohne überflüssige Erklärung sein.

Im Klartext: packe viele Infos auf wenig Platz.

Die Preisseite

Hier gehen die Meinung komplett auseinander. Eine offene Preisangabe vermeidet eine mögliche Unsicherheit zu übermitteln und geleichzeitigt wirkt man transparent. Sei Dir dabei also unbedingt über Deine Preise im Klaren, sie sollten klar definiert sein und entsprechend dürfen sie kommuniziert werden.

Die Seite mit den Kundenstimmen

Authentische Bewertungen von zufriedenen Kunden haben eine unglaubliche Macht und daher einen gewaltigen Einfluss auf potenzielle Kunden.

Frage daher einfach nach Feedback und hol Dir die Genehmigung für die Veröffentlichung der Bewertung ein. Sollte sich das als schwierig oder unerwünscht erweisen, biete an, die Bewertung vorab selbst zu schreiben und dann abzustimmen.

Alternativ kannst Du auch Fragen, ob als Referenz das Firmenlogo bzw. der Name Deines Kunden zu integrieren. Um Bewertungen einzuholen gibt es auch viele kostenlose Tools wie z. B. ProvenExpert.

Die Kontaktseite

Über diese Seite können die Besucher Deiner Seite, also idealerweise Deine Zielgruppe, mit Dir auf direktem Weg in Kontakt treten. Formulieren dafür einen ansprechenden und zugleich auffordernder Text, warum sich der Kunde bei Dir melden soll.
Beim Erstellen des Kontaktformulars denke am besten an folgende Punkte:

  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer
  • Name
  • ggf. Firma
  • Textfeld für eine Nachricht bzw. eine Frage oder das Anliegen,
  • wenn möglich kannst Du auch schon Kategorien vorgeben, wozu Dich Leute fragen können

Der Blog

Ein eigener Blog ist perfekt, um Deine Expertise frei von Algorithmen zur Verfügung zu stellen und Deine Besucher damit zu überzeugen und für Dich zu gewinnen. Außerdem sorgt ein Blog für einen absoluten Reichweiten-Booster bei Google, damit Deine Seite noch besser gefunden wird.

Ganz wichtig sind natürlich noch eine Seite mit Deinem Impressum und eine Seite mit der Datenschutzerklärung. Diese zwei Dinge kannst Du ganz leicht über e-recht24.de erstellen und einbinden.

Nochmal als kurzer Überblick:

  • „Über mich“-Seite
  • Angebots-/Produktseite
  • Preisseite
  • Referenzseite
  • Kontaktseite
  • Blog
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Jetzt weißt Du also, was Du beim Erstellen Deiner Business-Website nicht weglassen solltest.
Let’s go und viel Spaß!

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