Deine glasklare Positionierung definieren

Tipps für Deinen eindeutigen Positionierungssatz.

Personal Branding

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Wie positionierst Du Dich? Wenn Du diese Frage sofort beantworten kannst: Yesssss, go for it! Mega genial!
Wenn Du diese Frage nicht beantworten kannst oder gar nicht erst weißt, wonach ich frage, dann lies unbedingt bis zum Ende.

Deine Positionierung ist neben der Definition Deiner idealen Zielperson ein extrem wichtiger Baustein für das Fundament Deines Business‘. Diese beiden Faktoren sind ausschlaggebend für Dein Personal Branding.

Die Wichtigkeit eines Positionierungssatz hab ich lang nicht gesehen.

Deine Positionierung

Mit Deiner Positionierung drückst Du klar und deutlich aus, was Du tust. Nur wenn Du selbst genau weißt, was Du machst und anbietest, wem Du wobei hilfst, kannst Du auf Deinem Gebiet Expertin oder Experte werden.

Deine Positionierung unterscheidet Dich klar von der „Konkurrenz“, denn Du drückst damit Deine Stärken, Fähigkeiten und Werte aus.

Gründe für eine eindeutige Positionierung

Einen Grund, warum Deine Positionierung genau formuliert sein sollte, habe ich schon genannt:

Nur wenn Du Dir im Klaren darüber bist, was Du machst, kannst Du Expertin oder Experte werden.

 

    • Wenn Du das klar ausdrücken kannst, wirst Du die richtigen Leute ansprechen.
    • Jeder wird sofort verstehen, was Du machst.
    • Du kannst Dich dadurch vom Wettbewerb unterscheiden.
    • Du wirst mit Deinem Angebot Erfolg haben.

Deine ideale Zielperson wird automatisch zu Dir kommen, wenn Du sie richtig ansprichst.

Voraussetzung für Dein gelungenes Branding

Um mit Personal Branding erfolgreich zu sein, gibt es zwei Dinge vorab zu tun:

Schritt 1: Definiere Deine ideale Zielperson
Schritt 2: Kommunizieren Deine Stärken und Werte aka Deine Positionierung

Wichtig dabei ist, dass Du Deine Zielperson und Deine Positionierung eindeutig definierst und formulierst statt breit und schwammig.

Folgende Fragen können dabei helfen, Deine Positionierung zu ermitteln:

    • Wem hilfst Du? Wer ist Deine ideale Zielperson?
    • Was passiert Deiner idealen Zielperson OHNE und MIT Deiner Hilfe?
    • Was ist die tiefste Vision hinter Deinem eigenen Handeln? Wie geht es DIR, wenn Du Deine Zielperson unterstützt?
    • Inwiefern bietet Deine Hilfe einen wirklichen Mehrwert für Deine Zielperson?

Deine Positionierung in einem Satz

Wenn Du Deine Positionierung definiert hast, versuche einmal sie in einem Satz wiederzugeben. Wenn Du das kannst und es damit sogar einem Kind klar ist, was Du machst und wem Du hilfst, hast Du alles richtig gemacht.

Mögliche Sätze sind lösungs- oder problemorientiert:

„Ich helfe (Deine ideale Zielperson), (ihr Ziel) zu erreichen.“
„Ich helfe (Deine ideale Zielperson), (ihr Problem) zu lösen.“

Denk dran, Deinen Positionierungssatz so kurz wie möglich zu halten, aber ihn gleichzeitig präzise zu formulieren.

Nimm Dir Zeit, die Punkte abzuarbeiten und Dir diese Fragen zu beantworten. Vielleicht musst Du zuerst Deine ideale Zielperson kennenlernen, bevor Du Dich an Deine Positionierung setzt.

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