Lisa Walls
Der beste Zeitpunkt für Deine Business-Website ist JETZT

Der beste Zeitpunkt für Deine Business-Website ist JETZT

Der beste Zeitpunkt für Deine Business-Website ist JETZT

So kannst Du loslegen!

Website

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Du hast Dein Business gestartet, bist vielleicht online auf Social Media zu finden, aber Du hast noch keine Website, weil:

– Das ist bestimmt sooo teuer

– Ich kann das doch selber gar nicht.

– So was dauert sicherlich ewig.

– Wo sollte ich da bloß anfangen?

 

Eigentlich (!) müsstest Du das „Projekte Business-Website“ so langsam mal angehen und eigentlich hättest Du auch richtig Bock drauf. Aber Du prokrastinierst aus verschiedenen Gründen und verschiebst das Ganze immer wieder aufs Neue.

Tatsächlich verständlich! Du bist damit nämlich nicht allein.

Die meisten Menschen haben genau so viel Lust, eine eigene Website zu erstellen, wie einmal im Jahr zum Kontrolltermin beim Arzt zu gehen (ist aber wichtig! Really.)

Viele Vorurteile und häufige Ausreden hab ich oben schon aufgelistet. Vielleicht hast Du Dich dabei ertappt, dass Dir genau diese Dinge im Kopf rumschwirren.

Eins stimmt: Eine Website, die ordentlich und aussagekräftig ist, erstellst Du nicht über Nacht. Es ist aber auch nicht unmöglich umzusetzen. Mit einem Plan kannst Du das „Projekt Business-Website“ strategisch und ohne Kopfzerbrechen angehen. 

JETZT ist der beste Zeitpunkt für Deine Website.

No. 1 – Je früher Du bei Google und von Google gefunden wirst, desto besser

Früher war es einfacher, bei Google „gelistet“ zu werden. Du hast die richtigen Keywords überall reingepackt und Dich in Linkforen registriert und innerhalb weniger Wochen ging es bergauf.

Früher war alles besser, sagen viele. Diese Zeiten sind in gewisser Weise vorbei – zumindest was Google angeht!

Google ist schlauer geworden und wird auch weiterhin immer schlauer werden. Sicher ist auch, dass Websites, die schon älter sind und sich bewiesen haben, mehr vertraut werden.

Je früher Du mit einer Website (für Google optimiert versteht sich) sichtbar wirst, desto besser.

Es dauert eine Weile, bist Du überhaupt mal in den Suchergebnissen bei Google & Co. auftauchst. Links von relevanten Quellen sind immer noch ein wichtiges Kriterium. Ohne Website kannst Du aber an diese Links gar nicht erst kommen.

Wer verlinkt schon auf Websites, die nichts bieten?

Beitragstipp: Einfache SEO-Basics für Deine Website

No. 2 – Je früher Du eine Website hast, desto früher kannst Du sie optimieren

Wenn wir uns ähnlich sind, dann steht Dir auch meistens Perfektionismus im Weg. Oder?

Es gibt so viele umwerfende Websites und Blogs bei denen ich denk: „Ohha, so soll das bei mir auch aussehen.“ 

Statt Dich aber davon aufhalten zu lassen, lass Dich inspirieren. Leg Dir einen Ordner an und speicher dort Screenshots von Websites, die Dir gefallen. Und dann: fang an!

Glaub mir, die ganzen schönen Websites sind meistens nicht einfach so *zack* entstanden. Sondern sie wurden immer wieder überarbeitet und optimiert. So wie meine Website oder mein Travelblog (der hat glaub ich schon das fünfte Re-Branding bekommen).

Eine Website ist nie ein komplett abgeschlossenes „Projekt“, das, wenn es einmal steht, nie mehr angefasst wird.

Trau Dich an die erste Version und lass einfach etwas entstehen. Danach kannst Du täglich etwas ändern und verbessern.

Schreckt Dich die Technik zurück? Meld Dich zum 5-tägigen E-Mail-Kurs an.

No. 3 – Dein Expertenstatus entsteht nicht über Nacht

Einer der vielen Vorteile Deiner eigenen Website ist, dass Du dort Platz für alle relevanten Infos für Deine ideale Zielperson hast. Deine Inhalte kannst Du in Formaten Deiner Wahl, zum Beispiel ein Blog, oder Testimonials, präsentieren und so Dein Wissen teilen und von Dir überzeugen.

Das dauert natürlich etwas, aber es lohnt sich definitiv. 

Egal wo Du auf Social Media vielleicht zu finden bist und alles was Du an Marketing machst, ob Pinterest, Insta & Co. oder eben SEO mit Google, braucht ein Ziel.

In meinen Augen ist das Ziel immer, dass alles auf Deine Website zuläuft und wie Du Deine Website-Besuchenden dort abholst. Deine Website ist nach wie vor der beste Ort, um alles zu sammeln und zu zeigen, was Du kannst.

No. 4 – Social Media verliert immer mehr an Bedeutung (für Dein Business)

Gewagte Aussage, I know. In meinen Augen ist das aber so.

Und Du hast das bestimmt auch schon gemerkt, denn: Ja, es ist schön, viele Follower zu haben oder eine aktive Gruppe auf Facebook.

Trotzdem wird es mit der Zeit immer anstrengender (und teurer), die Menschen auch wirklich zu erreichen. Oder Du musst ständig präsent sein, damit die Interaktion bestehen bleibt und Du gesehen wirst.

Deine Website mit Deiner E-Mail-Liste wiederum ist DEINS. Das ist Dein Bereich, in dem Du machen kannst, was Du willst und Du kannst Dein Marketing so angehen, wie Du willst. Und wie es zu Dir passt.

Unabhängig, welche Social-Media-Plattform grade (oder in einigen Jahren) im Trend ist oder wer wieder mal den Algorithmus ändert.

Leg am besten genau so viel Wert auf Deine Website wie auf Deinen Insta-Feed.

No. 5 – Sooo teuer & kompliziert muss es nicht sein, Deine Business-Website selbst zu erstellen

Einige meiner Website-Aufträge haben eins gemeinsam: Der Grund für eine fehlende Website ist „Keine Zeit“ oder „Kein Geld“.

Für beide Fälle hab ich was für Dich.

Wenn Dir die Zeit (und das Know-How) fehlt, dann lass uns gemeinsam über Dein „Projekt Website“ sprechen. In meinem Online-Kalender kannst Du Dir einen freien Termin für unser kostenloses Kennenlernen buchen.

Ich unterstütz Dich bei der Erarbeitung der Inhalte und der Umsetzung der kompletten Website.

Da ich ausschließlich mit WordPress in Kombination mit Divi arbeite, hast Du auch nach dem „abgeschlossenen“ Projekt, jederzeit und kinderleicht, die Möglichkeit Deine Website zu bearbeiten.

Falls Du Dir die Zeit nehmen möchtest und kannst (auch das Know-How zu erlernen), aber grade keine mehrere Hundert Euro für einen Designer hast, meld Dich zum 5-tägigen E-Mail-Kurs an.

Dort lernst Du nicht nur, wie Du Deine Website strategisch aufbaust, sondern auch, wie Du technisch an die ersten Schritte rangehst.

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Einfache SEO-Basics zum Optimieren Deiner Business-Website und Deiner Blogbeiträge (für Google)

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7 einfache SEO-Basics zum Nachmachen

So kannst Du Google von Dir überzeugen.

SEO, Website

Hinweis: Meine Texte können Werbung zu meinen Produkten oder auch Werbe-Links (*) zu Produkten enthalten, die ich empfehlen kann.

Für Deinen Business-Start bereitest Du gerade Deine eigene Business-Website vor und als Nächstes steht „SEO“ auf Deiner To-Do-Liste?

Damit Du einen erfolgreichen Launch Deiner Website vorbereiten kannst, gibt es vorab einiges zu tun. Danach geht es mit der Optimierung weiter. Ein großer Punkt und vor allem ein Wichtiger ist die Suchmaschinenoptimierung, besser bekannt als SEO.

Deine Business-Website SEO zu optimieren und gute SEO-Texte zu schreiben ist gar nicht so schwer wie Du vielleicht aktuell denkst.

Mit einfachen, aber effektiven SEO-Basics wirst Du wissen, wie Du Deine Website noch besser bei Google platzieren kannst.

Schiebst Du „SEO“ auf Deiner To-Do-Liste auch immer noch auf?

Was ist SEO überhaupt?

Das Wort SEO(Search Engine Optimiziation) steht für Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehört alles, um Deine Website so zu optimieren, um, beispielsweise bei Google, besser gefunden zu werden. Du unternimmst also sämtliche SEO-Maßnahmen, um Deine Business-Website für eine Suchmaschine zu optimieren.

Die „Google-Suche“

Damit es leichter wird, SEO zu verstehen, hilft es, die Google-Suche zu verstehen:

Die Googlebots, also die Programme von Google-Ingenieuren, durchforsten nach und nach alle Internetseiten und folgen dabei jedem verfügbaren Link.

Diesen Seiten fügt Google einen „Index“ hinzu und speichert so alle Seiten in einer riesigen Bibliothek.

Während Deiner Sucheingabe versucht Google Dir, aus der Bibliothek das bestmögliche Ergebnis anzuzeigen.

Google berechnet die Relevanz Deiner Website

Nochmal in Kurzfassung:

SEO-Texte und eine generell SEO optimierte Website sorgen für ein gutes Ranking bei Google. Anhand von bestimmten Kriterien bewertet Google die Qualität und somit die Relevanz der Suchergebnisse. Die Nutzer bekommen das bestmögliche Ergebnis bei ihrer Suche.

Durch einen komplexen Algorithmus entscheidet Google, ob Deine Website für einen Begriff auf Position 1 oder 80 steht. Wie der Algorithmus funktioniert, bleibt allerdings geheim.

Es gibt zum Glück einige Tipps und Tricks, die zur SEO-Optimierung beitragen.

SEO-Basics für gute Texte

Starte mit der Keyword-Recherche

Versuche Deinen Blogbeitrag auf bestimmte Suchbegriffe auszurichten, an denen Google erkennt, um welches Thema es geht. Denke dabei immer in der Sichtweise Deiner Zielgruppe.

Was gibt Deine ideale Zielperson in die Suche ein? Um diese Frage zu beantworten, musst Du Deine Zielgruppe gut kennen.

Um herauszufinden, wonach Deine ideale Zielperson häufig sucht, kannst Du Tools wie Ubersuggest oder Google Trends nutzen.

Keyword-Tools zeigen Dir an, nach welchen Begriffen oft gesucht wird und wie hoch der Wettbewerb ist. Bei der Festlegung Deines Hauptkeywords entscheide Dich lieber für eins, das in Deine Nische passt und weniger allgemein ist. Es muss auch nicht das beliebteste Keyword sein, wähle besser einen weniger umkämpften Suchbegriff.

Dein ausgewähltes Hauptkeyword gehört auf jeden Fall im Titel und in ein paar Untertitel. Mehrmals im Text Deines Blogbeitrags schreibst Du das Hauptkeyword natürlich auch. Inzwischen erkennt Google auch Synonyme, Du kannst daher gut ein paar davon nutzen.

      Schreib lesbare und relevante Texte

      Mit einem Blogbeitrag willst Du normalerweise, ein Problem Deiner idealen Zielperson zu lösen oder die Antwort auf eine Frage zu liefern. Um herauszufinden, was Deine Zielgruppe gerade beschäftigt, frage sie am besten. Das kannst Du auch durch aufmerksames Lesen von Kommentaren und Beiträgen in den sozialen Medien herausfinden.

      Denk beim Schreiben immer daran, dass Deine Zielgruppe im Vordergrund steht. Achte darauf, dass Deine Texte zwar informativ sind, aber nicht als Spam rüberkommen.

      Vermeide auch jegliches „Keyword-Stuffing“, sprich Dein Keyword unnötig oft und mehrmals hintereinander in Deine Texte einzubauen.

      Vielleicht ist Dir bei meinen Blogbeiträgen und meiner Website schon aufgefallen, dass ich Dich mit DU anspreche. Fühlt sich gleich persönlicher an, oder?

      Mein Ziel ist es schließlich, dass mein Content Dir einen absoluten Mehrwert bietet. Mit der direkten Anrede schreibe ich mehr aus Deiner Sicht als aus meiner. Probier es einfach mal aus.

      Was Google und Deine Zielgruppe besonders gefällt, ist ein gut lesbarer Text. Anhand vom Flesch-Index kannst Du die Lesbarkeit Deiner Texte überprüfen. Je höher, desto besser, versteht sich. Grundsätzlich gilt, ein Flesch-Index-Score zwischen 60 und 70 ist für Werbe- und Blogtexte gut.

        Laptop und Café im Bett

        Schreib keine zu langen und keine zu kurzen Texte

        Google mag ausführlichen Content (mind. 600 Wörter) wie Deine Zielgruppe. Eine Lösung für ein Problem ist ausführlicher.

        Deine ideale Zielperson liest automatisch bis zum Ende, wenn Dein Text relevant und gut lesbar ist. 800 bis 1.500 Wörter ist absolut in Ordnung. Blabla kommt aber auch nicht gut an, zieh deshalb Deine Texte nicht unnötig in die Länge.

        Verlink Deine Texte

        Falls Du zu einem bestimmten Thema bereits einen Blogbeitrag veröffentlicht hast, verlinke die Beiträge unbedingt untereinander. Das stärkt nicht nur Deinen Expertenstatus bei Deiner Zielgruppe, sondern kommt auch bei Google gut an. Seiten mit einer wertvollen Linkstruktur stuft von Google als relevant ein.

        Achte bei Deinen Verlinkungen darauf, dass Du sinnvolle Linktexte verwendest.
        „Klicke hier“ ist kein guter Linktext.

        Lies Deinen Text Korrektur

        Schreib Deine Texte am besten in Word und nicht direkt in WordPress. Das erleichtert Dir im Vorfeld einiges an Arbeit. Nachdem Du Deinen Text fertig hast, lies unbedingt nochmal darüber, am besten einen Tag später. Oder Du fragst jemanden, der für Dich Deinen Text gegenliest.

        Bilder richtig einbinden

        Bilder lockern Deine Texte auf und daher bei Google beliebt. Auch für Bilder gibt es ein paar SEO-Tipps, die es zu beachten gibt.

        Wie Du weißt, brauchen oft Bilder total lang bis sie vollständig laden. Um das zu beschleunigen, kannst Du die Bildgröße verringern und Bilder komprimieren, dafür kannst Du z. B. iloveimg.com nutzen.

        Deine Website oder Dein Blog wird auch über Bilder gefunden, deshalb ist eine sinnvolle Benennung sehr vorteilhaft. Der Dateiname sollte aussagekräftig sein und Keywords enthalten.

        Beim Einstellen der Bilder achte unbedingt darauf einen Bildtitel und einen Alt-Text mit Deinem Keyword zu vergeben.

        Erstell die Meta-Tags selbst

        Meta-Tags sind kurze Texte, die bei den Suchergebnissen angezeigt werden und einen Einblick auf die Seite oder den Blogbeitrag geben. Diesen Text gibt es zu jeder Unterseite Deiner Website. Er besteht aus Titel und Beschreibung.

        So sieht der Aufbau aus:

          • Titel mit max. 60 Zeichen, Leerzeichen inklusive
          • URL
          • Beschreibung mit max. 160 Zeichen inklusive Leerzeichen

        Um Deine Zielgruppe anzusprechen und zu motivieren auf Deine Website zu klicken, schreibst Du die Meta-Tags am besten selber.

        Um Dir die Erstellung zu erleichtern, gibt es tolle Plugins für WordPress, z. B. YoastSEO dieses Tool an.

         

        Mit diesen SEO-Basics bist Du jetzt bestens gewappnet und kannst Deine Business-Website bei Google erfolgreich präsentieren.

        Google erkennt, wenn Deine Zielgruppe sich länger auf Deiner Website aufhält. Deine ideale Zielperson kannst Du schon mit einigen Inhalten überzeugen.

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